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Fernseh- und Videonormen, Filmformate und Soundsysteme (FAQ)

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7.1.6.).

Erster Film:  »Jurassic Park« (1993)

Sechs Kanäle für links, Mitte, rechts, hinten links, hinten rechts
und Subwoofer; digital datenreduziert mit CAC, ist nicht auf dem
Film, sondern kommt von zwei CD-ROMs, die zusammen 200 Min. Ton
halten können. Die ersten dts-Decoder verfügten über zwei
CD-ROM-Laufwerke, neuere sogar über drei, was die max. Gesamtlänge
auf 300 Min. erweitert. Um den Ton von CD-ROM mit dem Film zu
synchronisieren, ist der Film neben dem analogen Lichtton mit einem
optischen dts-Timecode ausgestattet.

Zum Timecode existiert auf dem Film weiterhin analoger Lichtton
(meist im »dts-Stereo«-Format, also »SR«-kompatibel). Fällt der
dts-Ton aus, weil längere Zeit der Timecode nicht gelesen werden
konnte, wird automatisch auf den analogen Ton zurückgeschaltet.

Verbreitung im Heimbereich auf NTSC-Laserdisc (ca. 25 Titel sind
verfügbar; Stand Q1/1998) und auf DVD (Region-Code 1, ca. 15 Titel
sind verfügbar; Stand Q3/1999). Während jeder Laserdisc-Player mit
digitalem Ausgang dts-Laserdiscs wiedergeben kann, müssen DVD-Player
mit einem dts-Ausgang ausgestattet sein.

Alle Kanäle haben eine Auflösung von 20 Bit. Die fünf Hauptkanäle
bieten einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz, der Subwoofer-Kanal
20 bis 80 Hz. Die Dynamik liegt bei über 96 dB. [Praktisch in der
Regel bei 102 bis 105 dB, theoretisch bis 122 dB.]

Hinter dts steht die Firma Matsushita Electric Industrial Co, Ltd.
(bei uns eher bekannt als »Panasonic« oder »Technics«).  Vor allen
die Filmfirma »Universal« und die Produktionsfirma von Steven
Spielberg (»Amblin Entertainment«) setzen zur Zeit voll auf dts.

Fast alle neuen Filme liegen heute in Dolby Digital und dts Digital
vor.  Ein Transfer der Sounddaten vom einen ins andere System klappt
problemlos.


7.2.4. Sony Dynamic Digital Sound (SDDS)   -------------------------------

Erste Filme:  »Last Action Hero« (1993)
              »In The Line Of Fire« (1993)
              »Philadelphia« (1993)
              »The Remains of the Day« (1993)

Acht Kanäle für links, halblinks, Mitte, halbrechts, rechts, hinten
links, hinten rechts und Subwoofer; digital datenreduziert mit
ATRAC, auf Film auf beiden Seiten außerhalb der Perforationslöcher;
nur wenige Kinos sind mit SDDS ausgestattet (und viele mit
SDDS-Ausstattung nutzen die beiden zusätzlichen Kanäle gegenüber
Dolby Digital und dts nicht, weil die nötigen Lautsprecher nicht
vorhanden sind); eine Verbreitung im Heimbereich ist nicht geplant.

Wie bei Dolby Digital und dts ist weiterhin analoger Lichtton
vorhanden, auf den zurückgeschaltet wird, wenn der SDDS-Ton einmal
ausfällt. SDDS hat weiterhin den Nachteil, daß die
Filmkopiergeschwindigkeit sehr niedrig (<24 Bilder pro Sekunde)
sein muß, damit der SDDS-Ton später zuverlässig abgetastet werden
kann.

Alle Kanäle haben eine Auflösung von 16 Bit. Die sieben Hauptkanäle
bieten einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Die Dynamik liegt
bei über 90 dB.

SDDS ist eine Entwicklung aus dem Hause Sony. Damit ist auch klar,
daß die Filmfirma Columbia/Tristar voll auf SDDS setzt, schließlich
gehört diese Sony. Da nur wenige Kinos mit SDDS-Anlagen ausgestattet
sind, erscheinen aber alle neuen Filme auch in mindestens einem
anderen Digitalformat.

Rein technisch gesehen, können alle drei digitalen Soundsysteme und
analoger »SR«-Lichtton auf einem 35-mm-Film angebracht sein.


7.3. Nicht mehr verwendete Soundsysteme   --------------------------------

7.3.1. Sensurround

Bei Sensurround handelt es sich zwar um ein namentlich sehr bekanntes,
aber kurzlebiges und selten eingesetztes Soundsystem. Der
Bekanntheitsgrad rührt wohl daher, daß es sich bei Sensurround um
eines, wenn nicht das erste Soundsystem überhaupt handelt. Es wurde
aber nur bei vier Filmen eingesetzt:

* »Earthquake« (1974),
* »Midway« (1976),
* »Rollercoaster« (1977) und
* »Battlestar Galactica« (1978/europäische Filmfassung).

Neben dem normalen Stereo- bzw. Mono-Soundtrack bot Sensurround
einen aufwendigen Subwoofer-Kanal. Kinos wurden für Sensurround mit
einer Vielzahl von Subwoofern ausgestattet (nicht nur hinter der
Leinwand), die dann bei entsprechenden Filmstellen das Kino im
wahrsten Sinne des Wortes zum Wackeln gebracht haben.


7.3.2. Cinema Digital Sound (CDS)   --------------------------------------

CDS ist das erste digitale Soundsystem. Es wurde von Kodak entwickelt
und bot 6 Tonkanäle, die den Zweikanallichtton des Films komplett
ersetzten. Nur wenige große Filme waren mit CDS ausgestattet, u.a.
»Terminator 2« (1991), »Days of Thunder« (1990), »Hook« (1991).

Die zwei Gründe für die Nichtverbreitung von CDS sind offentsichtlich:

* CDS-Filmkopien konnte nur in Kinos mit CDS-Anlage gezeigt werden,
  weil kein normaler Lichtton vorhanden war.
* Fiel in diesen Kinos der CDS-Ton aus (was heute bei Dolby Digital,
  dts oder SDDS nicht selten vorkommt), gab es keine Möglichkeit,
  automatisch auf den analogen Lichtton zurückzuschalten - im Kino
  herrschte Totenstille.


7.4. Qualitätssicherungssysteme   ----------------------------------------

Mit dem Aufkommen der hochwertigen Soundsysteme stellte sich für
Experten schnell heraus, daß viele Filmproduktionen wie auch Kinos
mit nur minderwertiger Technik ausgestattet sind und deshalb kein
»großen Filmerlebnis« bieten können.

Speziell Tom Holman von LucasFilm nahm sich diesem Problem an und
durch seine Arbeit entstand das erste Qualitätssicherungssystem,
das wir heute unter dem Kürzel »THX« kennen.


7.4.1. THX   -------------------------------------------------------------

Um gleich einmal das größte Mißverständnis der Menschheitsgeschichte
auszuräumen:

THX ist _KEIN_ _SOUNDSYSTEM_.

THX steht (laut einer der offiziellen Versionen) für »Tomlinson
Holman eXperiment«. Tom Holman ist ein Mitarbeiter von Lucasfilm
und hat sich jahrelang mit Surround-Sound-Anlagen beschäftigt. Er
hat viele Versuche gemacht, z. B. wie Lautsprecher beschaffen und
ausgerichtet sein müssen, damit man im Kino ein tolles Klangerlebnis
hat.

Das Kürzel »THX« taucht bei George Lucas immer wieder auf; z.B.
zwei seiner frühen Filme heißen »THX 1138:4EB« (1967) und »THX 1138«
(1970).

Schon schnell zeigte sich, daß für ein großes Kinoerlebnis mehr
nötig ist, als nur eine gute Tonanlage. So ist ein Katalog von
Qualitätsmerkmalen entstanden, den Hersteller bzw. Kinos erfüllen
können. Wenn sie glauben das zu tun, lassen sie von LucasFilm für
viel Geld eine Prüfung machen und wenn die Leute von LucasFilm das
dann auch so sehen, dann darf das Gerät des Herstellers bzw. das
Kino das Zertifikat »THX« für sich in Anspruch nehmen.


7.4.1.1. Kinos mit THX-Zertifikat   --------------------------------------

Will ein Kinobetreiber für einen bestimmten Saal ein THX-Zertifikat,
reist ein Techniker von LucasFilm mitsamt Laptop und fünf Mikrofonen
an, um sich mit akribischer Genauigkeit von der Qualität der
Tonwiedergabe zu überzeugen.

Dabei wird nicht nur die installierte Tontechnik geprüft, sondern
u.a. auch:

- Ist die Klimaanlage nicht zu hören?
- Ist der Projektor nicht zu hören?
- Sind keine Außengeräusche zu hören?

Neben dieser (nicht unerheblichen) Hürde wird zusätzlich u.a.
folgendes geprüft, was über Audio-Aspekte hinausgeht:

- Ist die Leinwand groß genug?
- Halten sich die Lichtreflektionen an Wand und Decke in Grenzen?
- Ist die Lichtleistung des Projektors ausreichend?
- Ist der Blickwinkel auf die Leinwand max. 36 Grad?

Um ein THX-Zertifikat zu erhalten spielt es (fast) keine Rolle, was
für ein Surround-Sound-System (A-Chain = Abtaster und Decoder) im
Kino eingebaut ist - wichtig ist, daß die Verstärker- und
Wiedergabekomponenten (= B-Chain) THX-zertifiziert sind. Etwas
mißverständlich ist die Aussage des THX-Trailers: »THX Soundsystem
installed in this theater«. Das heißt nichts anderes, als daß das
Kino mit einer B-Chain ausgestattet ist, bei der alle Komponenten
dem THX-Katalog entsprechen. Der Grund dafür ist, daß anfangs _NUR_
einen Katalog für die Soundsystem-Komponenten gab. LucasFilm hat
schnell eingesehen, daß das a) nicht ausreicht und b) man viel mehr
Geld für das Zertifikat verlangen kann, wenn man einen größeren
Katalog hat, den man prüfen kann.

Zwischen A- und B-Chain, also nach den Decodern der Surround-Sound-
Systeme und vor den Endverstärkern, führt das THX-System zudem etwas
zusätzliche Hardware ein, was von LucasFilm eben auch als »THX
Soundsystem« bezeichnet wird. Die THX-Zusatz-Hardware macht vier
Dinge:

* Abtrennung eines Subwoofer-Kanals aus den Kanälen L, C, R
  (nur bei analogen Surround-Sound-Systemen).

* »Re-Equalization« für die Kanäle L, C, R (klangliche Anpassung
  der drei Frontkanäle, auch unter Berücksichtigung der ange-
  schlossenen Boxen).

* »Timbre-Matching« für den Surround-Kanal (klangliche Anpassung
  des im Frequenzumfang beschränkten Surround-Kanals; nur bei
  analogen Surround-Sound-Systemen).

* »Decorrelation« des Surround-Kanals (aus dem einen Surround-
  Kanal werden zwei leicht verschiedene Surround-Kanäle; nur bei
  analogen Surround-Sound-Systemen).

Das THX-Zertifikat für Kinos muß durch eine technische Prüfung
jährlich erneuert werden. Diese regelmäßigen Überprüfungen werden
aber i.d.R. von lokalen authorisierten Tontechnikern vorgenommen.

Nicht jedes Kino, das mit THX wirbt, hat von LucasFilm auch das
Zertifikat dafür erhalten. Sofern das Kino aber zumindest halbwegs
der oben genannten Liste entspricht, wird die Werbung von LucasFilm
großzügigst toleriert. Wer das bei seinem Stammkino mal prüfen will,
sollte nach der THX-Urkunde fragen: wenn das Gegenüber selbige stolz
vorführen kann, ist das Kino wirklich fuer überdurchschnittlich gut
befunden worden. Wenn nicht, ist lediglich THX-geprüfte Technik
eingebaut (aber gute Reifen machen noch kein Rolls-Royce).


7.4.1.2. Geräte fürs Heimkino mit THX-Zertifikat   -----------------------

Von Joerg-Olaf Schaefers 

Für Gerätehersteller (Verstärker, Boxen, Surround-Decoder,
Laserdisc-Player usw.) gibt es ebenfalls einen Katalog von
Anforderungen.  Nach erfolgreicher Prüfung darf sich das Gerät dann
mit einem THX-Logo schmücken.

Surround-Decoder mit THX-Zertifikat verfügen über zusätzliche
Schaltungen für die »THX«-Wiedergabe. Im wesentlichen sind dies
(vgl. 7.4.1.1.):

* »Decorrelation«
  Durch eine Veränderung der Phasenlage des Surround-Signals
  verhindert man die Ortung der hinteren Lautsprecher.

* »Re-Equalizing«
  Der Höhenbereich der Frontlautsprecher wird etwas abgesenkt um
  den Klang der Kinoabmischung im Heimbereich natürlicher klingender
  zu lassen. (Die Kinofassung eines Spielfilms ist in aller Regel
  recht hell gemischt, man gleicht so die natürliche Dämpfung der
  Höhen in großen Kinos mit vielen Personen aus.).

* »Timbre Matching«
  Mit Timbre Matching bezeichnet man die Anpassung der Klangfarbe
  zwischen Front- und Rearboxen.

Zudem bilden THX-Decoder das Subwoofer-Signal aus allen drei
Frontkanälen.

Im Frühjahr 1999 hat der Lizenzgeber Lucasfilm zwei neue Bezeichnungen
für THX-Produkte im Heimbereich eingeführt. Mit »THX Ultra« werden
Geräte zertifiziert, die weiterhin alle Anforderungen der ursprünglichen
THX-Norm erfüllen (bisher »Home THX« oder schlicht »THX« genannt).

Mit »THX Select« hingegen wurde eine Möglichkeit geschaffen, das
prestigeträchtige THX-Logo auch auf einfacheren Geräten unterzubringen.
Die Anforderungen an »THX Select«-Produkte sind nicht ganz so streng
und erlauben somit eine günstigere Fertigung. Ob diese Aufweichung
des THX-Standards einen Qualitätsverlust bedeutet, mag jeder selbst
entscheiden, für Lucasfilm bietet »THX Select« allerdings die
Möglichkeit auch für Geräte im unteren/mittleren Preissegment
(verkaufsfördernde?) THX-Lizenzen anzubieten zu können.


7.4.1.3. Filme fürs Heimkino mit THX-Zertifikat   ------------------------

Für »Software«-Hersteller (also Spielfilme) gibt es ebenfalls
Anforderungen; im NTSC-Bereich gibt es einen Katalog für das Mastering
von Laserdiscs, DVDs und Videokassetten, sowie einen Katalog für
die Vervielfältigung von Laserdiscs. Für PAL gibt es nur einen
Katalog für das Mastering.

Entspricht z. B. das Mastering und die Vervielfältigung einer
NTSC-Laserdisc den beiden THX-Katalogen (und wurde das von LucasFilm
geprüft), darf sich die Laserdisc mit »THX Mastered and duplicated«
(oder kurz »THX Laserdisc«) schmücken.

Z. B. TERMINATOR (1) existiert als »THX Mastered and duplicated«
Laserdisc und hat nur einen Mono-Soundtrack; gleiches gilt z. B.
für GOLDFINGER. Deshalb nochmal: THX hat nichts mit dem
(Surround-)Soundsystem zu tun, sondern ist ein Qualitäts-
sicherungssystem für Bild und Ton.


7.4.1.4. Theater Alignment Program (TAP) ---------------------------------

Von Sönke Tesch 

TAP ist die Abkürzung für das »Theater Alignment Program«
(http://www.thx.com/tap).

Diese Abteilung von LucasFilm bietet der Filmindustrie bereits seit
1983 diverse Dienstleistungen rund um die THX-Idee an:

* Qualitätssicherung bei der Herstellung des Masters und der Kopien.

* Sämtliche »betroffenen« Kinos erhalten ein Infopaket über den
  Film mit technischen Details zur Vorführung und weiteren Anmerkungen
  des Regisseurs und/oder des Produzenten.
  
* Vor der Premiere werden einige oder alle Premierenkinos von
  Technikern überprüft.  Hinter dieser Aktion dürfte sich die
  THX-Zertifizierung verstecken.

* Während der ersten zwei Wochen nach der Premiere werden Freiwillige
  vom TAP aufgefordert, die Qualität der Vorführung zu beurteilen.
  Diese Berichte gehen an das Studio und evtl. auch an die
  Theaterleitung.  Darüber hinaus hat Otto Normalgucker ebenfalls
  die Möglichkeit, sich beim TAP zu beschweren.

Das Theater Alignment Program arbeitet zur Zeit nur in den USA und
Kanada. Allen anderen Kinofreunden bleibt somit »nur« der direkte
Gang zur Theaterleitung bzw. die altbekannte Abstimmung mit den
Füßen, was aber angesichts der bisherigen THX-Politik durchaus die
effektiveren Methoden sein können.


7.4.1.5. Anmerkungen zu THX   --------------------------------------------

Nun ein paar persönliche Anmerkungen: Ich halte nur wenig von dieser
THX-Sache, weil es IMHO fast nur Geldmacherei ist. Ich kenne
mindestens ein THX-Kino, in dem man wegen des Projektorklapperns
bei leisen Stellen kaum den Filmton versteht (»Ambo 3« in Stuttgart
- denen wurde bis heute nicht untersagt, mit »THX« zu werben); ich
kenne Laserdiscs, die trotz THX-Qualitätssicherung in ihrer ersten
Pressung massive Fehler hatten (bei »Star Wars - The Defintive
Collection« brauchte es mindestens drei Anläufe, bis alle Bilddefekte
(eine fehlende Szene, »Rolling bars«, Preßfehler usw.) behoben
waren; bei »Stargate« hatte die erste Pressung einen total defekten
Dolby-Surround-Soundtrack; bei »Hunt For Red October« fehlt auf der
dritten Seite der linke Surround-Kanal; viele neuere THX-Laserdiscs
(z. B. »Independence Day«, »Jumanji« und »Phenomenon«) bieten nur
eine unzureichende Bildqualität, die von Nicht-THX-Laserdiscs (z.
B. »Chain Reaction«) locker geschlagen wird) usw.

Ich bestreite nicht, daß vieles, was unter dem Label THX auf den
Markt gebracht wird (ich beziehe mich jetzt in erster Linie auf
Laserdiscs), echt toll ist, aber eine Garantie ist das THX-Logo
nicht. - Und es kann auch ohne THX-Logo sehr gut sein.

Hauptsächlich bin ich den Leuten von LucasFilm dafür dankbar, daß
sie diese Qualitätswelle losgetreten haben und z. B. bei einem
wirklich zertifizierten Kino auch davon ausgehen kann, daß dieses
zur »Premiumklasse« gehört. Der ganze Vorteil wird allerdings durch
die reichlich inflationäre Benutzung ad absurdum geführt. THX ist
zwar eine gute Norm, aber LucasFilm ist (inzwischen) weniger an der
Qualität als an dem Geld, daß sich  mit dem Markennamen verdienen
läßt, interessiert.


8. Begriffserklärungen und Abkürzungen   ---------------------------------

In Vorbereitung.


9. Literatur   -----------------------------------------------------------

*  Keith Jack
   Video Demystified
   A Handbook for the Digital Engineer
   Brooktree, 1993
   ISBN 1-878707-09-5

*  Charles A. Poynton
   A Technical Introduction to Digital Video
   John Wiley & Sons, 1996
   ISBN 0-471-12253-X
   http://www.inforamp.net/~poynton/


9.1. Interessante Web-Seiten   -------------------------------------------

Hier finden sich Links auf gleiche und verwandte Themen dieses FAQs.

* DVD
  http://www.planet-dvd.ch/
  http://www.dvd-inside.de/

* DiVX
  http://www.divx.com/
  http://www.bandivx.com/

* Filmformate
  http://www.frii.com/~rjn/laser/default.htm

* Kinotechnik
  http://kino.s.bawue.de/kt/

* Qualitätsnormen
  http://www.thx.com/

* Surround-Sound-Systeme
  http://www.dolby.com/
  http://www.dtstech.com/


--- Ende des FAQ -------------------- Copyright (C) 2000 Matthias Zepf ---

-- 
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