allanswers.org - <2004-04-28> de.rec.tiere.katzen FAQ - Haeufig gestellte Fragen (3/3)

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<2004-04-28> de.rec.tiere.katzen FAQ - Haeufig gestellte Fragen (3/3)

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dass der Kratzbaum


· an einer ungünstigen Stelle steht: DerOptimale Standpunkt liegt
  zwischen Lieblingsschlafplatz und Katzenklo.

· zu klein ist

· nicht sicher genug ist, sprich keinen festen Stand hat oder bereits
  umgekippt oder zusammengekracht ist

· der Katze völlig neu ist und sie den Zweck dieses Katzenmöbels nicht
  kennt

Um nicht wochenlang immer wieder den Kratzbaum ab- und aufbauen zu
müssen, kann z. B. mit einer Art Kratzbrett der beste Standort
ausgetestet werden. Dazu empfiehlt sich entweder ein fertiges zu kaufen
oder aber einen Regalboden aus dem Baumarkt mit einem Stück Teppichboden
zu bespannen. Wird das Kratzbett an einer bestimmten Stelle angenommen,
empfiehlt es sich, den Kratzbaum dort aufzubauen.

Ist der Kratzbaum zu klein, entweder einen größeren kaufen oder, falls
möglich, den vorhandenen erweitern. Kratzbaumsysteme gibt es zu kaufen.
Wer handwerklich begabt ist, kann eine schöne Kratzbaum- wohnlandschaft
selbst entwerfen.

Ob ein Kratzbaum sicher ist oder nicht, lässt sich schnell herausfinden.
Wird vorsichtig dran geruckelt, und er beginnt zu schwanken, so wird es
nicht lange dauern, und das Ding fällt mitsamt Mieze um. Sicherer kann
der Baum z. B. gemacht werden, indem er mit Winkeln an die Wand
geschraubt wird. Manchmal hilft es auch schon, den Deckenspanner
zusätzlich mit Schrauben in der Decke zu verankern.

Gerade jungen Katzen muss man möglicherweise erst mal zeigen, wofür der
Kratzbaum gut sein soll: Immer wieder geduldig Katze nehmen, an den Baum
setzten und mit den Pfötchen an einer Säule kratzen.  Bei älteren Katzen
führt womöglich die Sisalbespannung zu Verwirrung, wenn sie dies nicht
kennen. Dann hilft u. U. ein Gang zum Förster oder Bauern, der einem
sicherlich gern einen starken Ast überlässt.


6.4      Katzensprache

Katzen sprechen zwei Sprachen mit jeweils mehreren Ebenen: Lautsprache,
Mimik, Körpersprache und Duftsignale. Die eine Sprache dient der
Verständigung untereinander und ist artspezifisch, d.h.  gleiche Signale
haben bei jeder Katze die gleiche Bedeutung. Die andere dient der
Verständigung über Artgrenzen hinweg und ist individuell, denn sie
entwickelt sich erst im Zusammenleben der Katze mit ihrer Familie, zu
der neben dem Menschen auch andere Haustiere gehören können.


6.4.1	 Verständigung zwischen Katzen

Wenn befreundete Katzen einander begegnen, begrüßen sie sich meistens
mit einem kurzen leisen Erkennungslaut, gefolgt vom "Nasenkuss". Dabei
legen sie ihre Nasen und manchmal auch die Stirn aneinander.
Gelegentlich geben sie auch Köpfchen - die eine stößt der anderen sanft
den Kopf in die Seite und streicht anschließend mit der Wange oder sogar
dem ganzen Körper an ihr entlang - und kontrollieren die Analregion.  

Einander fremde Katzen taxieren sich zunächst. Sind sie freundlich
gestimmt, folgt eine vorsichtige Kontaktaufnahme, die bis auf eine
ausgeprägte Zögerlichkeit genauso aussieht wie bei befreundeten Katzen.
Sind sie eher feindselig gestimmt, starren sie sich zunächst einfach nur
an, fauchen vielleicht auch. Wenn keiner dem Blick des anderen
ausweicht, werden größere Geschütze aufgefahren. Die Kontrahenten
umkreisen einander im Zeitlupentempo, machen einen Buckel, sträuben das
Fell, plustern den Schwanz auf, drehen die Ohren zur Seite und beginnen
abwechselnd zu fauchen und zu grollen. Dieses Grollen, einem Knurren
nicht unähnlich, geht in einen kehligen Gesang über, der unmittelbar vor
dem  eigentlichen Angriff in einem schrillen Schrei kulminiert, wenn der
andere sich nicht freiwillig zurückzieht. Der Kampf selbst ist meist
heftig und kurz, von Spucken und schrillem Kreischen untermalt. Wenn der
Sieger feststeht, wenden beide den Blick voneinander ab. Der Sieger
bleibt an Ort und Stelle und beginnt sich zu putzen, der Unterlegene
schleicht in geduckter Haltung davon.

"Gesprochen" wird bei Katzen vor allem in der Beziehung zwischen
Katzenmutter und ihren Jungen. Die Katzenmutter benutzt spezifische
Lock-, Beruhigungs-, Achtung- und Warnlaute, mit denen sie ihre Jungen
lenkt, bei der Jagd anleitet, auf Gefahren aufmerksam macht und erzieht.
Das Schnurren wird gezielt zur Beruhigung und Förderung der Entspannung
eingesetzt - von beiden Seiten. Die Jungen benutzen darüber hinaus ein
Angst- und Verlassenheits-Fiepen, um ihre Mutter zu rufen.


6.4.2	 Verständigung zwischen Katze und Mensch

Um sich mit dem Menschen zu verständigen, bedient sich die Katze
hauptsächlich der gleichen Kommuniktionsmittel, die ein Katzenjunges
gegenüber seiner Mutter verwendet, baut diese aber aus bzw. verfeinert
sie. Dadurch variieren Form und Bedeutung der Signale stark, und es kann
vorkommen, dass nur der Halter bestimmte Signale seiner Katze versteht,
ein anderer Mensch sie aber nicht zu deuten weiß, obwohl er
Katzenerfahrung hat.

Die Bedeutung des Schnurrens ist die gleiche wie zwischen Katzen
untereinander. Es soll beruhigen, manchmal auch beschwichtigen, und
Zufriedenheit sowie Wohlbefinden ausdrücken.  

Ebenso eindeutig ist das Fauchen. Es heißt immer: "Lass das, geh mir vom
Leib, zieh dich zurück." Angelegte Ohren, ein peitschender Schwanz,
gesträubtes Fell sagen das Gleiche.

Wenn die Katze ihren Menschen zu etwas animieren will, ist das meist am
Tonfall zu erkennen: Das Maunzen klingt auffordernd bis fordernd,
manchmal auch jammernd oder lockend. Bei manchen Katzen geht der
fordernde, mit offenem Maul hervorgebrachte Maunzton in ein mit
geschlossenem Maul hervorgebrachtes "mmmrrrut" über, wenn die Katze
ungeduldig wird oder meint, der Mensch habe endlich begriffen, was sie
will.

Unterstrichen wird das Ganze häufig durch Begrüßungsgesten, die gezielt
zur  Überredung eingesetzt werden: Die Katze streicht ihrem Menschen um
die Beine, richtet sich an ihm auf, stupst ihn mit dem Kopf an, reibt
Stirn, Oberkopf, Wangen, Kinn, Lippen und Flanken an ihm und umschlingt
zum Abschluss seine Beine mit dem Schwanz. Da dabei fast alle Duftdrüsen
der Katze zum Einsatz kommen, dient dieser Vorgang nebenbei auch dazu,
einen Besitzanspruch zu verdeutlichen: "Mein Mensch!"

Ein trillerndes "prrrrruit" ist meistens eine Begrüßung oder eine
freundliche Aufforderung, der Katze zu folgen, gemischt mit Vorfreude.
Dieser Triller wird folgerichtig fast nur dann eingesetzt, wenn die
Katze sicher ist, dass ihr Wunsch gleich erfüllt wird. Begleitet wird er
häufig von einem steil in die Höhe gestreckten, leicht zitternden oder
an der Spitze umgebogenen Schwanz.

Ebenfalls freundliche, etwas nachdrücklichere Aufforderung oder Frage
("Was ist los?" - "Was willst du?" - "Darf ich ...?" - "Gibst du mir
..?") ist das "stumme Miau", bei dem die Katze den Menschen direkt
anschaut und das Maul öffnet wie beim Maunzen, ohne allerdings einen Ton
von sich zu geben.

Redselige Katzen, vor allem Orientalen, geraten regelrecht ins Erzählen.
Was sie damit jeweils ausdrücken wollen, wird meistens nur - und auch
nicht immer - vom Halter des Tieres verstanden.

Wirft sich eine Katze auf die Seite oder den Rücken und wälzt sich hin
und her, blinzelt einen an und maunzt dabei evtl. mit lockendem
Unterton, so ist das eine Aufforderung. Mit dieser Gestik zeigt die
rollige Katze dem Kater ihre Bereitschaft zur Paarung. Dem Menschen
hingegen signalisiert sie damit Wohlbefinden und fordert zum Spiel oder
zu Zärtlichkeiten auf, allerdings nicht unbedingt zum Bauchkraulen!
Auch Katzen, die absolut nicht am Bauch berührt werden mögen,
präsentieren ihn so verlockend - um dann ziemlich unwirsch
klarzustellen, dass hier ein Missverständnis vorliegt. Dieses Signal ist
deshalb bei fremden Katzen mit Vorsicht zu genießen.

Wenn eine Katze irgendetwas mit den Augen fixiert, ein paarmal kurz
"mäk" oder "mäk-mäk" sagt und/oder mit den Zähnen "klappert", hat das
nichts mit Kommunikation zu tun. Hier handelt es sich um eine
Ersatzhandlung: einen angedeuteten Tötungsbiss für eine (unerreichbare)
Beute.


6.5      Verbote und Erziehung

Eine Katze lässt sich nur sehr begrenzt erziehen. Anders als beim Hund,
sieht die Katze im Menschen vor allem ein Mittel zum Zweck, keinen
Rudelführer, dem sie sich unterordnet. Man kann praktisch nur versuchen,
ihr beizubringen, dass einige Dinge nicht erwünscht sind.


6.5.1    Verbote

Um Verbote durch zusetzen, haben sich folgende Mittel bewährt:

· Wasserspritze oder -pistole

· Katze anpusten

· strenger Blick, erhobener Zeigefinger, energisches Nein

· Klatschen mit den Händen

· absolute Konsequenz

Dabei ist es wichtig, die Katze auf "frischer" Tat zu erwischen. Eine
nachträgliche Bestrafung macht keinen Sinn, weil die Katze den
Zusammenhang zu einer längere Zeit zurückliegenden Tat nicht erkennen
kann.


6.5.2    Erzieherische Maßnahmen

Völlig falsch ist es, eine Katze, die an falscher Stelle ihren Urin
abgegeben hat, z. B. mit der Nase in die Pfütze zu drücken oder gar zu
schlagen. Mit Schlägen (und sei es nur ein Klapps) kann die Katze wenig
bis nichts anfangen. Ausserdem riskiert man ihr Vertrauen, wenn die
Hand, die Futter reicht und streichelt, auch schlägt. Katzen sind sehr
reinliche Tiere und pinkeln niemals ohne Grund irgendwo hin (siehe 6.1).

Soll der Katze z. B. beigebracht werden, nicht am Tisch zu betteln,
hilft nur konsequentes (!) Runterschubsen, Anpusten oder Aussperren.
Jede Ausnahme wird von der Katze als Aufhebung des Verbots betrachtet.
Eine gesäuselte Diskussion wie: "Bitte, liebe Katze, würdest du so
freundlich sein und mir mein Frühstück überlassen?", löst bei der so
Angesprochenen nur einen Lachkrampf aus. Kommandos wie "Runter da!" oder
"Geh weg da!" haben sich nicht bewährt; die Katzen nehmen das als
Spitznamen.


6.6      Neue Mitbewohner

Während eines Katzenlebens kann in der Familie viel passieren. Neue
Menschen oder Tiere kommen, andere verlassen die Familie. Die Katze
sollte immer einbezogen werden. Stell der Katze neue Familien-
mitglieder vor, und lass sie sich von Gehenden verabschieden. Katzen
mögen keine Veränderungen, und daher sollte der Tiger in einer solchen
Zeit immer möglichst liebevoll umsorgt werden.


6.6.1       Wenn eine andere Katze/ein anderes Tier einzieht

Die Frage, ob es Sinn macht, einen Spielkumpanen zu holen, kann kein
anderer beantworten als der Halter selbst. Jede Katze hat einen eigenen
Charakter. Es gibt gesellige Katzen, aber auch Einzelgänger. Hier gilt
die Devise: Versuch macht klug. Am besten ist es, schon von vornherein
ein Geschwisterpärchen aufzunehmen. Da fällt die Eingewöhnungsphase weg.

Allgemein sollte man nicht unbedingt völlig verschiedene Charaktere
mischen, und der Neue sollte möglichst nicht der Dominantere sein. Man
sollte einer älteren, ruhigen Katze nicht einen jungen Fellball vor die
Nase setzen, wobei ein junges Pärchen den Alltag durchaus wieder
interessant machen kann. Bei kleinen Fellbällen spricht man oft von
einem "Welpenbonus". Aber auch den kennt nicht jede erwachsene Katze.

Wie auch immer die Wahl ausfällt, die vorhandenen Katzen haben Priorität
vor den Neuankömmlingen.  Sie sollten immer zuerst gefüttert,
gestreichelt und bespielt werden. Die neuen müssen sich unterordnen.
Das fällt gerade bei süßen kleinen Babykatzen schwer, ist aber sehr
wichtig, damit die Erstkatze sich nicht zurückgesetzt fühlt.

Will man eine neue Katze in eine bestehende Gruppe integrieren, gibt es
prinzipiell zwei Möglichkeiten:

1. Man lässt die Katzen das unter sich austragen. Da durch eine neue
   Katze die Rangfolge neu diskutiert werden muss, sollte man nur
   eingreifen, wenn Blut fließt. Alles andere sieht schlimmer aus, als
   es ist.

2. Man trennt vorhandene Katzen und Neuankömmlinge. Kontakt ist erst mal
   nur durch Schnüffeln unter der Türspalte möglich. Nach einer Weile
   (ein oder mehrere Tage) wechselt man die Zimmer, so dass der
   Neuankömmling in Ruhe das Rest-Revier beschnuppern kann. Derweil kann
   die Gruppe der Alteingesessenen das Zimmer des Neuankömmlings
   inspizieren.

Bei beiden Variationen kann der Dosi natürlich helfend eingreifen. Er
streichelt erst die eine Gruppe und geht dann zur anderen. Er reibt die
eine Gruppe mit einem Handtuch ab und gibt es der anderen zum
Schnüffeln. Das geht auch mit Schlafkissen sehr gut, die man
zwischendurch austauscht. Es hat auch schon geholfen, beide Parteien mit
einem gemeinsamen Duft zu versehen, z. B. Vanille (keine Öle nehmen!),
Malzpaste oder einfach ein vom Dosi getragenes T-Shirt.


6.6.2       Wenn es menschlichen Nachwuchs gibt

Eine Schwangerschaft ist eine aufregende Sache. Aber ein Baby ist kein
Grund, ein Glied der Familie, zu der ja auch die Katzen gehören,
rauszuwerfen. Alle müssen sich neu arrangieren. Natürlich auch die
Katze.

Dabei braucht sie Hilfe. Sie versteht nicht, was da vorgeht. Lasst sie
alles abschnuffeln und bepfoteln, was für das Baby angeschafft wird.
Lasst sie tagsüber auch mal mit euch ins Babyzimmer gehen.

Die Kuschelstunden mit der Katze sind für die werdende Mutter schön und
entspannend. Genieße sie, und informiere dich über Toxoplasmose (siehe
4.2.9), bevor die Verwandtschaft oder der Frauenarzt dich darauf
anspricht. Auch das Allergierisiko für Babys wird durch eine Katze nicht
größer. Im Gegenteil. Wachsen Babys von Anfang an mit Katzen auf,
verringert sich ihr Allergierisiko.

Katzen bringen keine Babys um und stehlen ihnen auch nicht den Atem.
Trotzdem solltet ihr die Katze nicht mit dem Baby allein lassen, wenn
dieses schläft. Hat das Baby ein eigenes Zimmer, kann man die Tür
schließen. Mit einem schmalen Gitter (Marke Eigenbau), das man in den
Türspalt einhängen kann, kann man auch bei offener Tür die Katze
aussperren. Schläft das Baby im Elternschlafzimmer, wird es schwierig,
denn dass die Katze auf einmal nicht mehr dort schlafen soll, ist für
sie nicht zu verstehen, geschweige denn einzusehen. Macht ihr ein
anderes Zimmer angenehm, z. B. durch einen kuscheligen Schlafkorb oder
eine Decke, die nach euch riecht.

Manche Katzen finden Dinkel- oder Kräuterkissen unwiderstehlich. In
diesem Fall sollte man so etwas nicht für das Babybett kaufen.

Wenn das Baby da ist, sollte es der Katze vorgestellt werden. Schon in
der Klinik kann der Vater das Babyschreien aufnehmen und ein Spucktuch
mitbringen. So hat Katz schon mal was zu hören und zu riechen. Zu Hause
kann die Reaktion ganz unterschiedlich ausfallen. Viele Katzen mögen das
Schreien und Strampeln nicht. Es ist ihnen nicht geheuer, und sie machen
einen Bogen um das Baby. Wird die Katze eifersüchtig, kümmert euch bitte
möglichst viel um sie. Beschmust und bespielt den Tiger, wenn das Baby
euch Ruhe lässt.

Wenn das Menschenbaby anfängt zu krabbeln, ist es doch wunderschön, dass
statt einer tutenden Plastiklok ein Kätzchen zum Krabbeln animiert. Ihr
werdet sehen, Katze und Baby sind sehr gut verträglich. Allerdings gibt
es ein paar Kleinigkeiten zu beachten, insbesondere, wenn das Kind ins
Krabbelalter kommt:


· Futter: Klaut Baby mal vom Katzenteller, ist das kein Problem. Solange
  der Fressplatz sauber gehalten wird und kein altes Feuchtfutter
  rumsteht, besteht kein Grund zur Panik.

· Katzenklo: Na ja, ein Sandkasten draußen wäre für das Baby besser.
  Aber von ein bisschen Buddeln in der Katzenkiste geht die Welt nicht
  unter.  Haltet das Klo sauber, sammelt die Klumpen möglichst sofort
  raus, bevor es das Kind tut, und achtet darauf, dass Wurmbefall bei
  der Katze umgehend behandelt wird.

· Kratzen: Gelegentliche Kratzer werden sich nicht vermeiden lassen.
  Meist sind die Katzen vorsichtig.  Vermutlich haben auch Menschenbabys
  den Welpenbonus. Aber es kann mal passieren, dass ein Kind keine Ruhe
  gibt und die Katze sich wehren muss. Dann wird das Kind schnell
  begreifen, dass die Katze nicht am Schwanz gezogen werden will.


6.7     Spielen

Die meisten Katzen spielen für ihr Leben gern. Mit sich selbst, mit
ihren Leuten, mit anderen Tieren, mit Blättern, Papierkugeln,
Lichtreflexen... Zu geeignetem Spielzeug siehe 2.4.4.


6.8     Seltsame Klo-Gewohnheiten

Sie benutzt das Klo, pieselt aber über den Rand: Abhilfe schafft ein
größeres Klo mit breiterem Rand oder ein Klo mit Haube.

Sie scharrt die ganze Streu raus: Ein größeres Klo oder eines mit Haube
könnte helfen. Evtl. eine andere Streu ausprobieren.

Sie verscharrt ihr Häufchen nicht: Vielleicht hat sie's nie gelernt.
Vielleicht zeigt sie damit aber auch: "Mein Revier, hier bin ich der
King/die Queen, ich brauch mich nicht zu verstecken." Dann lässt sich an
diesem Verhalten nichts ändern.

Sie setzt den Kot im Klo ab, pieselt aber woanders hin: Organische
Ursachen (z. B. Harnwegsentzündung) ausschließen. Zweites Klo aufstellen
- manche Katzen möchten großes und kleines Geschäft trennen.

Sie verlässt das Klo mit so viel Tempo und Schwung, dass sie die Streu
sonstwohin trägt: Dieses Verhalten ist drtk-intern als PFEG (postfäkaler
Erleichterungs-Galopp) bekannt und normal. Evtl. schwerere Streu
verwenden. Ein Klo mit Haube könnte auch ein wenig gegen die
großflächige Verteilung der Streu helfen.


6.9     Treteln mit den Vorderpfoten

Katzenbabys treteln bei ihrer Mutter, um den Milchfluss anzuregen. Im
Erwachsenenalter wird das gern beim Dosi gemacht und drückt Wohlbefinden
aus. Ob, wann und wie intensiv getretelt wird, ist von Tier zu Tier
völlig unterschiedlich.

Neben den Milchtritt (treteln) haben manche Katzen die "Eigenart",
stundenlang an etwas rumzunuckeln.  Das kann z. B. der eigene Schwanz
sein, ein pelziger Kollege, eine Hautfalte vom Dosi. Häufig deutet
dieses Verhalten auf zu frühe Trennung von der Katzenmutter hin und ist
einfach nur eine Macke.


6.10      Kratzen an der Schlafzimmertür

Die meisten Katzen sind sehr menschenbezogen und suchen vor allem nachts
die menschliche Nähe. Meine persönliche Empfehlung: Tür einfach
auflassen und sich mit der pelzigen Gesellschaft im Schlafzimmer oder
gar im Bett arrangieren :-).

Wenn das nicht in Frage kommt, muss die Katze von Anfang an draußen
bleiben und das Schlafzimmer für sie zur Tabuzone erklärt werden. Die
Durchsetzung dieses Verbots kann etliche schlaflose Nächte kosten (evtl.
auch für die Nachbarn in der Wohnung nebenan!), weil die Katze an der
Schlafzimmertür kratzt und die ganze Nacht durchjammert. Trotzdem hilft
nur ignorieren, nicht reagieren, nicht reinlassen, nicht irgendwie
bestechen oder trösten, wenn sie wirklich nicht ins Schlafzimmer soll.
Am besten lässt man sie dann auch tagsüber nicht hinein - Katzen nehmen
gern die ganze Hand, wenn ihnen der kleine Finger geboten wird.

Am besten spielt man die Katze abends richtig müde, damit sie nachts
auch durchschläft. Das nützt jedoch bei kleinen Katzen nicht viel. Sie
gewöhnen sich erst mit der Zeit an den Rhythmus des Dosis.

Zusätzlich sollte man Alternativen zum kuscheligen Schlafen und zur
Beschäftigung bieten. Das kann ein Fensterbrett mit interessantem
Ausblick in den Morgenstunden sein oder ein wenig Spielzeug, das
wahrscheinlich sowieso in der Wohnung verstreut herumliegt.


6.11      Sie bringt sich ständig in Gefahr

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der Katze in der Waschmaschine.
Die Katze selbst erkennt die Situation nicht als gefährlich, sie
befriedigt nur ihre Neugier oder sucht einen ihr genehmen Schlafplatz.
Deshalb sollte man darauf achten, dass entsprechende Gerätschaften immer
geschlossen und vor in Betriebnahme auf kätzische Inhalte zu überprüfen
sind. Darunter fallen:


· Mikrowelle

· Backofen

· Geschirrspülmaschine

· Waschmaschine

· Wäschetrockner


Weitere Tipps zur Entschärfung von Gefahrenquellen im Haushalt siehe
4.1: Unfällen vorbeugen.


6.12      Scharren vor dem Futternapf

Wenn eine Katze vor dem Fressnapf scharrt, ist das der natürliche
Instinkt, übrig gebliebenes Essen zu vergraben, 1. weil ralles meins und
wehe, es klaut ein anderer und 2. um es zu einem späteren Zeitpunkt bei
Hungergefühl wieder auszuscharren und sich weiter dran zu laben...
Manche Katzen "verscharren" so auch Futter, das sie nicht mögen.


6.13      Beißen beim Kraulen

Nomalerweise ist dies keine Bösartigkeit der Pelzgurke, sondern es
handelt sich um den so genannten Liebesbiss. Wie der Milchtritt
(Treteln) und das Nuckeln drückt es absolutes Wohlbefinden aus.

Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass die Katze damit zum
Ausdruck bringen möchte: "Das waren jetzt genügend Streicheleinheiten,
also nun geh bitte, und überlass mir das ganze Sofa."


7 Sonstiges


7.1     Bonsaikitten

Regelmäßig tauchen Artikel auf, in denen sich eine besorgte Seele über
die Webseite http://www.bonsaikitten.com/ aufregt. Auf dieser wird
beschrieben, wie man mit Hilfe von Gläsern Katzen in bestimmte Formen
bringen kann, vergleichbar mit der japanischen Bonsaikultur. Wer die
Seiten tatsächlich durchliest, wird sehr schnell merken, dass es sich
hierbei um eine Täuschung handelt. Die Bilder sind mit einem
Grafikprogramm manipuliert worden, und der Text enthält einige
Anmerkungen, die ihn sehr schnell als Fake entlarven. Ein interessanter
Artikel dazu ist beim SPIEGEL Online nachzulesen:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,117190,00.html.
Weitere Infos gibt es z. B. unter
http://www.urbanlegends.com/ulz/bonsai.html und
http://www.snopes2.com/inboxer/outrage/bonsai.htm


7.2     Hüpfender Braten

Nicht viel seltener als die Bonsaikitten tauchen die "hüpfenden Braten"
in drtk auf. Hierbei wird behauptet, dass chinesische Restaurants eine
neue Spezialität anbieten wollen, bei der Katzenkinder lebendig gegrillt
werden. Auch diese Nachricht ist schnell als Fake enttarnt: Abgesehen
davon, dass der Verzehr von Katzen in Deutschland gesetzlich verboten
ist, dürfte jedem schnell einleuchten, dass Fleisch, in dem ein
gefüllter Darm, eine Harn- und eine Gallenblase enthalten ist, für den
Menschen nicht genießbar ist.


7.3     Welcher Rasse gehört die Whiskas-Katze an?

Die Katzen, die seit einiger Zeit in der Werbung und auf den Produkten
von Whiskas zu sehen sind, sind silber-tabby-farbene Britisch-Kurzhaar.


7.4     Gibt es Schildpatt-Kater?

Als Schildpatt bezeichnet man die Farben Rot und Schwarz, vermischt in
sehr kleinen Flecken. Diese Farbe entsteht bei Weibchen, wenn die Eltern
schwarz und rot sind, da bei den Katzen die Farbe Rot mit dem weiblichen
Geschlechtschromosom X vererbt wird. Ein weibliches Wesen hat die
Kombination XX, ein männliches XY. Erbt nun ein Katzenkind von einem
Elternteil ein X mit der Farbe Rot (O für Orange = englische
Bezeichnung) und vom anderen ein X ohne Farbe (o), ist es nicht nur
weiblich, sondern auch schildpattfarben. Tragen beide X Rot, ist die
Kätzin rot, sind beide X ohne Rot, ist sie schwarz (oder
schwarzgetigert). Eine weitere vererbbare Eigenschaft, nämlich eine
Verformung der Pigmentzellen im Haarschaft (von rund zu länglich)
bewirkt, dass die Farbe der Haare heller aussieht. Ist dieses so
genannte Verdünnungsgen vorhanden, verändert sich Schwarz zu Blau
(grauer Farbton, wie die Sheba-Katze) und Rot zu Creme, Schildpatt zu
Blaucreme. Alle diese Farben sind auch mit Tabbyzeichnung möglich. Es
gibt noch weitere Farben wie z. B. Chocolate oder Cinnamon (sie gehören
zur Gruppe "Schwarz"), die aber hauptsächlich bei Rassekatzen
herausgezüchtet wurden und bei Hauskatzen nur sehr selten zu sehen sind.
Natürlich sind alle diese Farben auch in der Kombination mit Weiß
möglich (die "Glückskatze" ist Schildpatt auf Weiß).

Ganz selten kommt es vor, dass ein Kater einen Chromosomenfehler hat
(nicht XY, sondern XXY, Klinefelter-Syndrom), wodurch er durchaus
Schildpatt oder Schildpatt auf Weiß (bzw. in Verdünnung, siehe oben)
sein kann. Solche Kater sind zwar genauso gesund und munter wie andere,
aber unfruchtbar. Eine weitere Möglichkeit ist das so genannte Mosaik,
d. h. er hat neben normalen Zellen (XY) auch abnormale (XXY). Dann ist
ein Teil seiner Spermien fruchtbar. Die dritte Möglichkeit ist die
Verschmelzung von zwei befruchteten Eizellen (Chimäre). Wenn sie
unterschiedliche Farbanlagen haben, ist ein daraus entstehender Kater
schildpatt. Auch solche Kater sind fruchtbar.


7.5	Was ist eine EBM?

European Black Magic - nur bei drtk'lern anzutreffende Abart der
Gemeinen Feld-Wald-Wiesenkatze, im Impfpass meistens als EKH (Europäisch
Kurzhaar) bezeichnet. Diese besondere Rasse wurde als solche enttarnt am
25. Mai 2002 von Marco Grau (MID ).
Besondere Kennzeichen: schwarz mit oder ohne kleinere weiße Stellen oder
einzelne weiße Härchen; schwarze, seltener schwarz-weiße oder - ganz
selten - reinweiße Tasthaare; sehr fotogen, aber äußerst schwer zu
fotografieren. Im Grunde also einfach schwarze Katzen, wenn es da nicht
einen ganz entscheidenden Unterschied gäbe, den Johannes Moeckel
entdeckte: "Schwarze Katzen, die von anderen schwarzen Katzen nicht zu
unterscheiden sind, unterscheiden sich von gewöhnlichen schwarzen
Hauskatzen dadurch, dass man gewöhnliche schwarze Hauskatzen
unterscheiden kann. Lassen sich schwarze Katzen von anderen schwarzen
Katzen nicht unterscheiden, dann gehören all diese zur Rasse EBM." Trotz
dieser Unterscheidungsprobleme und der Schwierigkeiten beim
Fotografieren gibt es Fotos von EBM im Internet:
http://www.catmix.de => EBM.


8 Literatur


Hier stellen wir einige Titel vor, die uns und vielen anderen
Katzenhaltern Rat und Hilfestellung gegeben haben. Keines dieser Bücher
ist in der Lage, alle Fragen zu beantworten. Vor allem im Bereich
Gesundheit möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass auch das beste
Buch den TA nicht ersetzen kann. Einige dieser Bücher sind im Buchhandel
leider nicht mehr erhältlich. Unter Umständen findet ihr sie aber in der
nächstgelegenen Bibliothek, die je nach Größe der Stadt recht gut
sortiert sein kann.


8.1       Sachliteratur

8.1.1      Allgemeine Ratgeber, Erziehung und Pflege

· Behrend, Katrin: Katzen
  Gräfe u. Unzer 1990 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-7742-1259-7
  Katzenanschaffung, Katzenbedarf, Katzenverhalten und Katzenpflege:
  erste Ratschläge für den Katzenfreund. Mit einem Kapitel über
  Katzenrassen.

· Behrend, Katrin: Wohnungskatzen
  Gräfe u. Unzer 1998, 7,50 EUR
  ISBN 3-7742-3701-8
  Gibt praktische Tipps für Ernährung, Pflege und Gesunderhaltung sowie
  für die Einrichtung einer katzengerechten Wohnung.

· Colditz, Gabriele: Hund und Katze unter einem Dach
  Oertel + Spörer 1995, 17,90 EUR
  ISBN 3-88627-147-1
  Die relevanten Fragen der gemeinsamen Haltung und der vermittelnden
  Rolle des Menschen werden aufgegriffen, mit praktischen Ratschlägen
  für alltägliche Situationen. Dabei wird auf Abstammung, Haltung,
  medizinische Versorgung von Hund und Katze eingegangen - immer
  vergleichend, gegenüberstellend.

· Everycat - Die Katze
  Interbook-Verl.-Ges. 1987 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-936537-02-7
  Sehr informationshaltiges, dabei attraktiv aufgemachtes Katzenbuch
  (allerdings ohne Farbfotos). Die Verfasser, selbst TÄ, wollen dem
  Katzenhalter die Fragen beantworten, für die der TA in der Praxis
  keine Zeit hat. So bietet das Buch auch gute allgemeine Ratschläge zur
  Katzenhaltung, vor allem ist es aber ein äußerst umfassendes
  Nachschlagewerk über alle potentiellen Gesundheitsprobleme der Katze.

· Fogle, Bruce: Katzen - die beliebtesten Rassen
  Dorling Kindersley 2000, 10,50 EUR
  ISBN 3-8310-0019-0
  Kurz gefasster Überblick über die wichtigsten Katzenrassen.
  Systematische Gliederung, Register.  Zahlreiche Fotos in der typischen
  Dorling-Kindersley-Aufmachung.

· Jansen-Nöllenburg, Sabine: Katze und Kind
  Müller-Rüschlikon 2001, 7,95 EUR
  ISBN 3-275-01373-4
  Ratgeber für ein harmonisches Miteinander von Kind und Katze. Was zu
  beachten ist, wenn eine Katze bereits im Haushalt lebt und ein Baby
  gewünscht wird. Tipps zu Hygiene und Eifersucht.  Warum Katzen Kinder
  glücklich machen, warum sie auch behinderten Kindern gut tun und was
  Eltern von Katzen lernen können.

· Jansen-Nöllenburg, Sabine: Rassekatzen kaufen mit Verstand
  Müller-Rüschlikon 2000, 22,00 EUR
  ISBN 3-275-01330-0
  Welche Katzenrasse passt zu mir? Wie finde ich einen seriösen Züchter?
  Über die Wichtigkeit und Bedeutung von Kaufverträgen, Stammbäumen und
  Ausstellungen. Mit Erfahrungsberichten aus der langjährigen
  Zuchttätigkeit der Autorin.

· Jansen-Nöllenburg, Sabine: Unsere Katze bekommt Junge
  Müller-Rüschlikon 2001, 7,95 EUR
  ISBN 3-275-01390-4
  Behandelt die Themen Geschlechtsreife, Voraussetzungen zur Zucht,
  Zuchtplanung, Trächtigkeit und Geburt, Aufzucht der Jungen,
  Formalitäten.

· Jansen-Nöllenburg, Sabine: Unsere Katze zieht ein
  Müller-Rüschlikon 2000, 7,95 EUR
  ISBN 3-275-01359-9
  Was vor dem Einzug der Katze zu besorgen ist und was zu beachten ist,
  wenn die Katze ins Haus kommt. Gibt Tipps zum täglichen Umgang mit der
  Katze, zu Anfangsproblemen und informiert über Ernährung und
  Gesunderhaltung. Erstinformation.

· Jansen-Nöllenburg, Sabine: Wir wollen eine Katze
  Müller-Rüschlikon 2000, 7,95 EUR
  ISBN 3-275-01358-0
  Eine Fülle von Tipps und Hilfestellungen zur Anschaffung und Haltung
  einer Hauskatze: Alter, Rasse, Formalitäten, Herkunft,
  Zusammenleben.


8.1.2      Gesundheit und Ernährung

· Brixner, Saskia: Meine Katze wird älter
  Naturbuch-Verl. 1996 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-89440-218-0
  Tipps zu Alterskrankheiten und Ernährung. Was kann ich der alten Katze
  zumuten? Eine alte Katze zieht ein. Abschied von der Katze. Sehr
  informativ und umfassend.

· Ernährung von Hund und Katze / hrsg. von Linda P. Case...
  Schattauer 1999, 25,95 EUR
  ISBN 3-7945-2021-1

· Everycat - Die Katze
  Interbook-Verl.-Ges. 1987 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-936537-02-7
  Besprechung siehe 8.1.1

· Fogle, Bruce: Die kleine Hausapotheke für die Katze
  Heyne 1998, 7,62 EUR
  ISBN 3-453-14070-2
  Ratgeber zur Ersten Hilfe bei Krankheiten und/oder Verletzungen der
  Katze.

· Hartmann, Michael/Steidl, Thomas: Patient Katze
  Oertel + Spörer 2001, 24,90 EUR
  ISBN 3-88627-239-7
  Sehr aktuell, sehr umfassend, in kurzen, leicht verständlichen Sätzen,
  auch für Laien geeignet.

· Horzinek, Marian C./Schmidt, Vera/Lutz, Hans: Handbuch der 
  Katzenkrankheiten
  3., völlig neu bearbeitete Auflage
  Ende 2003
  ISBN 3830410034

· Kraft, Wilfried/Dürr, Ulrich M.: Katzenkrankheiten
  5., überarb. und erw. Aufl.
  Schaper 2003
  ISBN 3-7944-0199-9 
  
· Möller, Claudia: Katzen auf natürliche Weise heilen
  Falken 1998 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-8068-7314-3
  Die TÄ stellt verschiedene naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten
  bei Katzenkrankheiten vor.

· Quinten, Doris: Gesundheits-Ratgeber Katzen
  BLV 1998, 9,95 EUR
  ISBN 3-405-15294-1
  Die häufigsten Krankheiten: Ursache, Ansteckung, Verlauf,
  tierärztliche Behandlung, häusliche Pflege, Vorbeugung,
  Selbstbehandlung leichter Erkrankungen durch Methoden der
  Naturheilkunde. Sehr übersichtlich, nach Krankheitsfeldern
  systematisch geordnet, die Kapitel farblich abgesetzt, mit Farb-
  fotos, Tabellen und Register versehen, leicht verständlich, verbindet
  der tierärztlich kompetente Ratgeber klassische Veterinärmedizin mit
  naturheilkundlichen Hinweisen.

· Schmidt, Vera/Horzinek, Marian Chr.: Handbuch der Katzenkrankheiten (2 Bde)
  Enke 1997 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-432-28212-5

· Sistonen-Schasche, Elina: Leckeres für Katzenzungen
  Gräfe u. Unzer 1999 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-7742-3046-3
  ABC der Katzenernährung, Rezepte, Problemfälle bei der Ernährung.

· Teichmann, Peter: ABC der Katzenkrankheiten
  Neumann-Neudamm 1989 (momentan nicht lieferbar)
  ISBN 3-7888-0563-3
  In lexikalischer Form nach Stichworten geordnet werden die häufigsten
  Infektions- und Organerkrankungen sowie Verletzungen der Katze
  beschrieben, einschließlich Ernährung, Pflege und Fortpflanzung.
  Trotz fehlender Aktualität bzgl. bestimmter Infektionserkrankungen ein
  wertvoller Ratgeber.

· Waniorek, Linda: Erste Hilfe für Katzen
  Müller Rüschlikon 1997, 16,00 EUR
  ISBN 3-275-01246-0
  Die wichtigsten Maßnahmen für die Erstversorgung häufiger
  Verletzungen, Vergiftungen und Erkrankungen.

· Wenzel, Harald: Richtige Katzenernährung
  Falken 2000, 7,16 EUR
  ISBN 3-8068-2627-7
  Grundrezepte, die dem Katzenhalter sinnvolle Anhaltspunkte liefern, z.
  B. über die Ernährung in besonderen Fällen (kranke, alte oder junge

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