allanswers.org - <2004-04-14> Allgemeine Musiknewsgruppen-FAQ

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 <2004-04-14> Allgemeine Musiknewsgruppen-FAQ

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   in der Lautstärke kommen aber nicht nur durch unterschiedliche
   Spitzenpegel, sondern im wesentlichen durch eine unterschiedliche
   Kompression bei Produktion der jeweiligen Nummern zustande. Man könnte
   zwar einen sog. Limiter oder Kompressor auf diese Stücke anwenden, aber
   dies hätte zur Folge, daß die Klangqualität und vor allem die Dynamik
   des ursprünglich sorgfältig getrimmten Ausgangsmaterials zu leiden
   haben. Insofern erscheint es angeraten, auf ein solches Normalisieren
   der Dateien zu verzichten. Weitere Argumente gegen solche Eingriffe
   bietet <3d0a021e$0$27013$9b622d9e@news.freenet.de> an.

   Wer dennoch partout darauf besteht, Audiodateien zu normalisieren, wird
   http://www.audiofire.de/audiofire/infoworld/anleitungen/mp3s_normalisieren.html
   möglicherweise nützlich finden.

   Einem ganz anderen Ansatz folgt das Tools MP3Gain, welches unter
   http://www.geocities.com/mp3gain/ zu erreichen ist. Statt einer
   simplen Anhebung der Wellenform-Spitzen überprüft MP3Gain, als wie
   laut die MP3-Datei vom menschlichen Ohr aufgefaßt wird und führt
   eine Anpassung in der Datei selber aus, was eine verlustfreie
   Modifikation erlaubt. Ein deutschsprachiges Helpfile zu MP3Gain ist
   unter http://mitglied.lycos.de/dominicjefferies/mp3gain/ erhältlich.

   3.2.18 Mit welcher Software kann ich Musikfiles bearbeiten?

   Zur Bearbeitung von Musikdaten gibt es mehrere Möglichkeiten, die
   sich im Funktionsumfang mitunter massiv unterscheiden. Neben
   vornehmlich an Profis ausgerichteter Software gibt es auch einige
   Angebote für den semiprofessionellen bzw. freizeitlichen Einsatz,
   die allerdings nicht unbedingt kostenfrei sind:

   - CoolEdit, http://www.syntrillium.com/,
   - GoldWave, http://www.goldwave.com/,
   - Samplitude, http://www.sekd.de/ und
   - WaveStudio, http://www.creative.com/.

   Eine umfassende Übersicht über Tools zur Musikbearbeitung hat
   http://www.hitsquad.com/smm/cat/AUDIO_EDITORS/ im Angebot. Wer
   lediglich am Schneiden von MP3-Files interessiert ist, wird in
   Abschnitt 3.2.14 fündig.

   3.2.19 Wie kann ich meine Tonträger-Sammlung verwalten?

   Mit der Größe der eigenen CD-Sammlung steigt das Bedürfnis, diese
   sinnvoll zu verwalten. Eine elektronische Verarbeitung scheint sich
   dafür anzubieten. Neben der Möglichkeit, eine eigene Datenbank zu
   erstellen, vor der vermutlich so mancher zurückschrecken wird, kann
   man auf eigens dafür vorbereitete Datenbankprogramme zurückgreifen:

   - http://www.spinfree.com/audiofile/
   - http://www.collectorz.com/music/
   - http://www.fnprg.com/catraxx32/catraxx32.html
   - http://www.graphicalic.dk/pages/prog/mcprog.html
   - http://www.hitbase.de/hitbase/german/
   - http://www.itbsolutions.com/cdlib.htm
   - http://www.marvintec.com/en_cdaid.htm

   Zudem unterstützen auch viele CD-Player eine solche Datenbank.
   Einige Beispiele hierfür wären:

   - http://clarktisdale.com/cdmax.htm
   - http://www.picsoft.de/swcdman.htm
   - http://cabbala.trsqr.net/powerplay/

   Ob die Software CDDB/FreeDB unterstützt, sollte der jeweiligen
   Website oder den in Abschnitt 3.4.7 genannten Stellen zu entnehmen
   sein. Eine Zusammenstellung weiterer angepaßter Archiv-Software ist
   unter http://www.hitsquad.com/smm/cat/COLLECTING_CATALOGING/ zu
   finden.

3.2.20 Wie kann ich den Klang meines MP3-Files verbessern?

   Indem Du eine Neukodierung von der unkomprimierten Quelle (also nicht
   von einer Dir vorliegenden MP3-Datei) mit verbesserter Auflösung
   vornimmst. Was hingegen prinzipbedingt nicht funktionieren kann, ist,
   eine bereits komprimierte Datei durch die Umwandlung in eine höhere
   Bitrate qualitativ zu verbessern.

   Oliver Doll benutzte einmal folgende Metapher, um die Nutzlosigkeit
   solcher Konvertierungen in höhere Bitraten zu beschreiben:

   | Wenn ich 100 Gramm Muesli von einem 100g fassenden Beutel in einen
   | 500g fassenden Karton umschuette, bleiben es trotzdem 100g Muesli.
   | Durch den Umfuellvorgang wird es sogar eher weniger, da ich was
   | verschuette.

   (<3ee967be$0$10154$4d4ebb8e@read.news.de.uu.net>)

   Auch die meisten anderen Bearbeitungen einer MP3-Datei (sowie anderer
   in datenreduzierter Form vorliegender Audiodateien) sind mind. als
   zwiespältig anzusehen, da sie fast immer eine Rekodierung zur
   Bearbeitung bedingen, welche weitere Datenverluste mitbringen wird.
   Bei jeder neuen Rekomprimierung dieser Art wird es auch neue Verluste
   auf klanglicher Ebene geben, selbst wenn diese mit dem bloßen Ohr
   meist nicht unmittelbar hörbar sind. Zwar mag es subjektiv
   "Verbesserungen" des Klanges geben, aber diese beruhen nicht wirklich
   auf tatsächlichen Qualitätserhöhungen.

3.2.21 Wie extrahiere ich die Tonspur einer DVD?

   An den im sogenannten AC3-Format vorliegenden Klang einer DVD
   heranzukommen, ist nicht wirklich trivial. Es gibt allerdings einige
   Hilfsmittel, die mal mehr, mal weniger kompliziert zum gewünschten
   Ergebnis führen.

   DVD-Ripper wie z.B. DVDDecrypter, bei http://www.dvddecrypter.com/ zu
   bekommen, bieten häufig eine sog. Stream-Processing-Funktion an, die
   es einem ermöglicht, den AC3-Stream direkt von der DVD zu
   extrahieren. Dieser kann mit Hilfe entsprechender Bearbeitungstools
   weiterverarbeitet bzw. in "handlichere" Formate umgewandelt werden
   vgl. Abschnitt 3.2.22).

   Eine kommerzielle Lösung wäre der DVD-Audio-Ripper von ImTOO, den es
   unter http://www.imtoo.com/dvd-audio-ripper.html gibt. Eine in der
   Funktion eingeschränkte Testversion erlaubt die Extraktion von Tönen
   einer Länge von bis zu fünf Minuten.

   Etwas weniger komfortabel wäre der Weg über Total Recorder (vgl.
   Abschnitt 3.2.9), über einen kommandozeilenbasierten Decoder wie
   ac3dec und azid oder über den Zwischenschritt AVI, den man mit Hilfe
   des über Freund Google auffindbaren DVD2AVI gehen kann. Das englische
   Tutorial unter http://web.syr.edu/~tjmyers/audio_flow_chart.html ist
   hierbei sicherlich recht nützlich.

   Umfangreiche Informationen über DVD-Audio befinden sich unter
   http://www.hometheaterhifi.com/volume_8_4/dvd-benchmark-part-6-dvd-audio-11-2001.html.

3.2.22 Womit kann ich AC3-Dateien umwandeln?

   Dateien im AC3-Format, wie sie z.B. als Audiospur auf einer DVD
   verwendet werden (vgl. Abschnitt 3.2.21), kann man u.a. mit folgenden
   Tools umwandeln:

   - BeSweet, http://dspguru.notrace.dk/,
   - HeadAC3he, http://darkav.de.vu/,
   - WinAmpAC3, http://sourceforge.net/projects/winampac3.

   Eine Spezifikation dieses Formats bietet übrigens
   http://www.users.on.net/rsobon/Ac3_spec.zip an.

3.3 Musik im Netz

   3.3.1 Woher kann ich MP3-Files beziehen?

   Immer wieder tauchen in den Musikforen Anfragen auf, in denen nach
   bestimmten Musikstücken im MP3-Format gesucht wird. Es hat bislang
   noch wenige bis gar keine ernsthaften Antworten auf solche Fragen
   gegeben. Dies mag zum Teil daran liegen, daß die meisten gesuchten
   MP3-Dateien Raubkopien von urheberrechtlich geschütztem Material
   wären. Wer diese öffentlich anbietet, macht sich strafbar. Da unter
   Umständen auch Links und Verweise auf solche Inhalte strafbar sein
   können (vgl. Abschnitt 3.6.2) und das Usenet kein rechtsfreier Raum
   ist, wie oft irrtümlich angenommen wird, kann schon die Hilfe bei dem
   Versuch, sich urheberrechtlich geschütztes Material anzueignen,
   unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen. Dementsprechend gering
   wird die Resonanz auf solche Anfragen in den Newsgroups sein. Nähere
   Informationen zur Rechtslage finden sich übrigens in den Abschnitten
   3.6.1 und 3.6.2.

   Fest steht, daß es sicherlich wohl sinnvoller ist, die verfügbaren
   Suchmaschinen wie http://www.oth.net/, http://www.mediafind.de/,
   http://mp3.lycos.com/, http://www.altavista.de/indexmm.html oder
   http://www.audiofind.com/ zu konsultieren bzw. über die bekannten
   Tauschplattformen Filesharing zu betreiben (vgl. Abschnitt 3.3.5),
   als in den deutschsprachigen Newsgroups (also öffentlich) nach MP3s
   zu fragen.

   Frontends zu einigen der populäreren Audio-Suchmaschinen finden sich
   nebenbei unter den Adressen http://www.audiovalley.com/ und
   http://www.music-sites.net/search/mp3-search.htm. Eine hilfreiche
   Einführung zur Bedienung solcher Suchmaschinen stellt die Seite
   http://www.audiovalley.com/mp3/search-and-download-guide.html dar.

   Seit einiger Zeit treten verstärkt Download-Plattformen kommerzieller
   Anbieter auf den Plan. Diverse der großen Labels gründeten Dienste
   wie http://www.popfile.de/, http://www.pressplay.com/,
   http://www.listen.com/ oder http://www.musicnet.com/, um das große
   Potential des Musikvertriebs über das Internet besser (bzw. überhaupt
   einmal) abschöpfen zu können. Einige einführende Hinweise zu diesen
   verschiedenen kostenpflichtigen Angebote sind unter
   http://www.mp3-world.net/d/news/dienste/dienste_test.shtml und
   http://www.swr3.de/info/magazin/popfile/index_02.html zu finden.

   Es gibt zudem auch einige Webseiten, von den frei gegebene Musik in
   diversen Formaten heruntergeladen werden kann. Neben noch ungesignten
   Bands oder anderen Musikern, die das Medium Internet für die eigene
   Promotion nutzen, tauchen auch oft schon etablierte Künstler mit
   teilweise raren Versionen oder Remixes auf. Eine Seite, die sich ganz
   dem Ausfindigmachen gerade solcher Songs verschrieben hat, findet
   man unter http://www.tonspion.de/.

   Diese kleine Liste von Archiven mit solcherlei freien MP3-Files
   soll ebenso beim Suchen helfen:

   - http://www.downloadsdirect.com/,
   - http://www.launch.com/music/listen/download/,
   - http://www.mp3.com/,
   - http://www.mp3.de/,
   - http://www.mp3-world.net/,
   - http://www.mpex.net/,
   - http://www.musicmatch.com/,
   - http://www.vitaminic.de/ und
   - http://www.winamp.com/getmusic/.

   Weitere freie Webmusic-Server finden sich unter Abschnitt 3.3.2.

   Zudem gibt es mit den Hierarchien alt.binaries.sounds.mp3.* und
   alt.binaries.mp3.* sowie der Newsgroup alt.music.mp3 einige
   englischsprachige Anlaufstellen für dieses Thema. Daneben finden
   sich auch in der deutschsprachigen Hierarchie de.alt.dateien.*
   gelegentlich solche Files.

   In Deutschland privilegiert § 53 UrhG die private Nutzung von Kopien
   von Musikstücken. Ob dies aber ein genereller Freibrief dafür ist,
   MP3-Files auch von offensichtlich illegalen Seiten herunterzuladen,
   ist umstritten (vgl. Abschnitt 3.6.1).

   3.3.2 Wie kann ich eigene Musik im Netz veröffentlichen?

   In fast allen Musik-Newsgruppen (besonders natürlich in der Gruppe
   de.rec.musik.machen) tummeln sich Musiker. Einige davon haben ein
   Interesse daran, ihre eigene Musik zur Verfügung zu stellen oder
   sonstwie an die Ohren der Öffentlichkeit zu bringen.

   Wenn die Musik publik gemacht werden soll, ist zu beachten, daß das
   Usenet ist ein textbasiertes Medium ist. Aus diesem Grund sollte
   darauf verzichtet werden, Musikdateien (und generell Dateien jeder
   Art) an die eigenen Postings anzuhängen. Sollte jemand den Drang
   verspüren, trotzdem solche Dateien zu propagieren, gibt es einige
   Möglichkeiten:

     a) die Hierarchie de.alt.dateien.*, in der solche Postings durch
        die jeweiligen Chartas erlaubt sind. Hier ist in den meisten
        Fällen wohl de.alt.dateien.misc die passende Gruppe. Man
        sollte aber _dringend_ darauf verzichten, Crosspostings zu
        betreiben, denn die Charta läßt hier folgendes wissen:

        | Crosspostings zwischen dieser Gruppe und Gruppen außerhalb von
        | de.alt.dateien.* sind hier unerwünscht und können gecancelt
        | werden.

     b) die englischsprachige Hierarchie alt.binaries.sounds.mp3.*,
        für die es unter http://www.mp3-faq.org/ eine einführende FAQ
        gibt, die nähere Hinweise auf die dortigen Spielregeln gibt.

     c) für jeden zugängliche MP3-Archive wie

        - http://www.besonic.com/,
        - http://www.callasong.de/,
        - http://www.downloadsdirect.com/,
        - http://www.mp3.com/,
        - http://www.mp3.de/,
        - http://www.mp3-world.de/,
        - http://www.mp3-artists.de/,
        - http://www.mp3-world.net/,
        - http://www.peoplesound.de/,
        - http://www.uptrax.de/,
        - http://www.virtual-volume.com/ und
        - http://www.vitaminic.de/.

     d) die eigene Website (siehe auch die Abschnitte 3.6.2 und 3.7.1).

   Für spezielle Nachfragen oder Demonstrationen kann in den thematisch
   passenden Gruppen auf die jeweilige Datei unter Angabe der genauen
   URL bzw. Message-ID hingewiesen werden. Dies sollte aber bitte nicht
   als Cross- oder Multiposting geschehen, sondern nur in genau der
   einen, thematisch passenden Gruppe geschehen.

   3.3.3 Wo kann ich Noten veröffentlichen?

   Die gängige Notation in Notenschrift eignet sich nicht dafür, um im
   Usenet übertragen zu werden. Eine lesbare Niederschrift würde sich
   nur als Attachment übermitteln lassen, wovon die Netiquette abrät
   (siehe http://www.rewi.hu-berlin.de/~gerlach/dni/netiquette.html#16).
   Also bliebe als Anlaufstelle nur das WWW übrig. Noten für klassische
   Musik können so z.B. unter http://icking-music-archive.sunsite.dk/
   veröffentlicht werden.

   3.3.4 Wo finde ich MIDI-Dateien?

   Um nach solchen Files zu suchen, gibt es mehrere Suchmaschinen bzw.
   umfangreiche Archive. Hier eine kleine Liste:

      - http://www.midi-world.net/MidiBOT/Deutsch/index.htm,
      - http://www.mididb.com/,
      - http://www.musicrobot.com/,
      - http://www.midifarm.com/,
      - http://www.midipage.com/,
      - http://www.geocities.com/SunsetStrip/3796/midi.htm,
      - http://www.ultimatemidi.com/,
      - http://www.ubikmusic.com/midiring/ und
      - http://www.webring.org/cgi-bin/webring?ring=midiworld;list.

   Ein Portal zur Abfrage mehrerer MIDI-Suchmaschinen steht unter
   http://www.music-sites.net/search/midi-search.htm zur Verfügung.

   Desweiteren gibt es mit alt.music.midi und alt.binaries.sounds.midi
   gleich mehrere geeignete Newsgroups im englischsprachigen Usenet.

   3.3.5 Wie funktioniert Filesharing?

   Napster, eine Software zum Tausch von MP3-Dateien, hat ebenso wie
   einige Zeit zuvor der MP3-Player WinAmp für immenses Aufsehen in
   der Musikbranche und im Internet gesorgt. Man sprach sogar von einer
   "Filesharing-Revolution". Im Gegensatz zu obskuren MP3-Seiten, die
   MP3-Dateien anbieten, bieten diese Programme zumeist eine bequeme
   Oberfläche und ein stets erreichbares Archiv ohne tote Links.

   Das Grundprinzip dabei ist simpel, aber effektiv: jeder Nutzer stellt
   Files auf seiner eigenen Festplatte zur Verfügung, wenn er/sie sich
   einloggt. Im Gegenzug gewinnt man Zugriff auf alle Dateien, die die
   anderen momentan eingeloggten User anbieten. Dieses Prinzip wurde
   bald von einigen weiteren Programmen übernommen, die das Konzept
   "Filesharing" in diversen Variationen vorantrieben und immer noch
   treiben.

   Die Newsgroup de.alt.comm.datentausch-dienste steht seit einiger Zeit
   für Diskussionen zum Thema Napster und Konsorten bereit. Eine
   einführende Mini-FAQ für diese Newsgroup befindet sich unter
   http://www.sockenseite.de/datentausch-minifaq.html. Dort werden
   einige der verschiedenen Filesharing-Konzepte sowie der jeweiligen
   Clients vorgestellt.

   Ansonsten stehen die englischsprachigen Newsgroups alt.gnutella,
   alt.music.mp3.napster und alt.music.mp3.winmx zur Verfügung.

   3.3.6 Wo finde ich Geräuschsamples?

   Wenn Du auf der Suche nach Geräuschsamples wie Klingeln, Sirenen,
   Hundegebell oder Klospülungen bist, wirst Du an folgenden Stellen
   fündig:

   - http://www.blacksheep.ch/noisework/sounds.html,
   - http://caeaudio.com/ax.html,
   - http://www.findsounds.com/,
   - http://www.hoerspielbox.de/,
   - http://soundamerica.com/sounds/sound_fx/,
   - http://www.sounddogs.com/,
   - http://www.soundsonline.com/,
   - http://www.stonewashed.net/sfx.html,
   - http://www.tonarchiv.de/,
   - http://www.wavcentral.com/,
   - http://new.wavlist.com/soundfx,
   - http://www.waveform.dk/,
   - http://www.wavsource.com/stuff.htm,
   - http://members.tripod.com/~JBowen5150/ und
   - http://heidrun.dolde.bei.t-online.de/samples.htm.

   Sehr beliebt ist übrigens auch die nette Dame, die AOL-Kunden
   mittels eines aufreizenden "Sie haben Post" über neue E-Mails
   informiert. Damit dieser Spruch nicht nur den Boris Beckers dieser
   Welt vorbehalten bleibt, kann man sich das entsprechende Wavefile
   unter http://www.docoutlook.de/do2/download/post.wav herunterladen.

   Wer sich für die Musik aus "Wer wird Millionär?" interessiert, wird
   hingegen unter http://www.wavcentral.com/tv/millionaire.html fündig.

   Wer sich für beliebte Drumloops und deren Herkunft interessiert, wird
   ggf. http://hem.passagen.se/rikarde/drums.html nützlich finden.

   3.3.7 Wo finde ich aktuelle Audio-CODECs?

   Als erste Anlaufstelle dürfte http://nimo.everwicked.com/ dienen,
   wo es den legendären Nimo CODEC Pack gibt. Dieser wird regelmäßig
   aktualisiert und enthält neben den wichtigsten Video-CODECs auch eine
   ganze Reihe aktueller Audio-CODECs wie MP3 oder Ogg Vorbis. Wenn der
   gewünschte CODEC nicht dabei sein sollte, sollten Suchmaschinen
   weiterhelfen können.

   Sollte man nicht genau wissen, welchen CODEC man eigentlich benötigt,
   könnte das Tool von http://www.guerillasoft.com/EncSpot2/ einen Tip
   geben können. Dieses zeigt nämlich an, womit das entsprechende File
   kodiert wurde.

   Was ein solcher CODEC überhaupt ist, erklärt Abschnitt 3.1.8.

3.4 Recherche

   3.4.1 Wo finde ich Informationen über einen Künstler?

   Es gibt mehrere Möglichkeiten, an Informationen zu den gewünschten
   Künstlern zu kommen.

   a) Sollte es sich um Musiker aus dem Bereich der modernen Jazz-,
      Rock- oder Popmusik handeln, bietet sich das Archiv des All Music
      Guide unter http://www.allmusic.com/ an, das in den meisten Fällen
      Informationen über die Band/den Künstler/die Künstlerin zu bieten
      hat, zu denen eine kurze Biographie, eine Diskographie und eine
      Liste vergleichbarer Künstler zählen.

      Da der All Music Guide mit der Ultimate Band List (siehe
      Abschnitt 3.4.2) zusammenarbeitet, sind auch weiterführende Links
      nicht weit. Zu beachten ist aber, daß diese beiden Archive sich
      hauptsächlich auf englischsprachige Künstler konzentrieren und so
      z.B. bei manchen deutschen Künstlern gewisse Lücken aufweisen.

      Ein internationales Archiv von Untergrundmusikern ohne eigenen
      Plattenvertrag findet sich unter http://www.iuma.com/. Auch hier
      liegt allerdings der Schwerpunkt auf englischsprachigen Künstlern.

   b) Für den Bereich klassischer bzw. ernster Musik gibt es andere Wege
      zu Informationen zu kommen. Es gibt einige öffentlich zugängliche
      Bibliotheken, in deren Katalog man recherchieren kann. Eine
      kleine Auswahl findet sich hier:

      - http://www.lib.ox.ac.uk/
      - http://www.dartmouth.edu/~library/
      - http://lcweb2.loc.gov/catalog/
      - http://mediatheque.ircam.fr/catalogue/index-e.html
      - http://www.uwp.edu/info-services/library/uwpcat.htm

      Einen Katalog solcher öffentlich zugänglicher Bibliotheken
      bietet u.a. http://www.uwp.edu/info-services/library/worldcat.htm.

      Sicherlich wird aber auch die Nachfrage in de.rec.musik.klassik
      einige Erfolge bringen.

   3.4.2 Wie finde ich Webseiten zu meiner Lieblingsband?

   Ein deutschsprachiges Verzeichnis gibt es im Musikbranchenbuch unter
   http://www.musikbranchenbuch.de/band.htm. Dieses Archiv hat den
   Anspruch, einen Führer durch das Musikgeschäft, welches sich im
   Internet abspielt, abzugeben. Bei der Suche nach deutschen Bands hat
   man vielleicht bei der Suche hier Glück. Da sich das Branchenbuch
   noch im Aufbau befindet, gibt es selbstverständlich noch einige
   Lücken.

   Ein weiteres Verzeichnis für Websites zu einer Band findet sich unter
   http://www.ubl.com/. Nach der Eingabe des jeweiligen Bandnamens im
   entsprechenden Suchformular werden alle bei UBL angemeldeten Seiten
   zu dieser Band aufgelistet. Hier finden sich neben den evtl.
   existierenden offiziellen Seiten normalerweise auch jede Menge
   Fanseiten.

   Trotz des Namens "Ultimate _Band_ List" gilt dieses Verzeichnis
   natürlich auch für Solokünstlerinnen und -künstler. Da UBL mit dem
   All Music Guide (siehe Abschnitt 3.4.1) zusammenarbeitet, ist es von
   dort nicht weit zu näheren Informationen zu den gewünschten
   Künstlern.

   Ein anderes Archiv mit unzähligen Verweisen zu Bands steht unter
   http://www.theroc.org/mus-link/roc14.htm zur Verfügung. Hier
   finden sich auch weitere Querverweise zu passenden Newsgroups,
   Plattenlabels, Radiostationen und Musikmagazinen, welche aber
   hauptsächlich den englischsprachigen Bereich abdecken.

   Unter http://musicmoz.org/ ist ein umfangreiches Verzeichnis solcher
   und anderer musikbezogener Links zu finden. Natürlich hat aber auch
   das Vorbild dmoz unter http://dmoz.org/Arts/Music/Bands_and_Artists/
   eine ganze Wagenladung von Anlaufstellen im Angebot.

   Ein Portal zur Abfrage mehrerer Suchmaschinen zu musikbezogenen
   Websites steht mit http://www.music-sites.net/search/sites-search.htm
   zur Verfügung.

   3.4.3 Wie komme ich an die Noten zu bestimmten Stücken?

   Der reguläre Weg, um an Noten zu kommen, wäre sicherlich der Gang in
   den Musikalienfachhandel oder die Nachfrage im Versandhandel. Es gibt
   auch einige Anbieter, bei denen man solche Noten auch online
   bestellen kann. Hier ist eine kleine Auswahl:

   - http://www.musicmedia.de/musikcity/noten/default.asp
   - http://www.musikkontakt.de/links/listen/musikhaus.html
   - http://www.guitarnet.purespace.de/links.htm
   - http://www.notenshop.de/
   - http://www.continuo.de/
   - http://www.rp-chords.de/
   - http://www.blockfloete.de/deutsch/inh_32.htm
   - http://www.doublebass.de/
   - http://www.musik-direkt.com/
   - http://www.noten.com/

   Weitere Links dazu bietet http://www.musikbranchenbuch.de/versano.htm
   an. Es gibt natürlich auch einige englischsprachige Anlaufstellen:

   - http://www.sheetmusicplus.com/
   - http://www.sheetmusicservice.com/

   Dadurch erhält man legale Originale und die Komponisten bekommen
   ebenfalls den ihnen zustehenden Teil (vgl. auch Abschnitt 3.6.3).
   Unter http://www.whc.de/dpb.htm bietet Capella Software mittlerweile
   weit über 6000 Partituren zur Verwendung mit Capella zum legalen und
   kostenfreien Download an.

   Das deutsche Urheberrecht (UrhG) erlaubt die Vervielfältigung von
   Noten zum privaten Gebrauch in § 53, Absatz 4:

   | Die Vervielfältigung graphischer Aufzeichnungen von Werken der
   | Musik, [...] wenn es sich um eine im wesentlichen vollständige
   | Vervielfältigung handelt, ist, soweit sie nicht durch Abschreiben
   | vorgenommen wird, stets nur mit Einwilligung des Berechtigten
   | zulässig [...] oder zum eigenen Gebrauch, wenn es sich um ein seit
   | mindestens zwei Jahren vergriffenes Werk handelt.

   Um an solche Noten zu kommen, gibt es folgende Möglichkeiten:

   a) Eine oft nahezu komplette Partitur existiert evtl. im MIDI-Format.
      In Abschnitt 3.3.4 wird die Suche nach MIDI-Files erläutert und
      in Abschnitt 3.2.13 findet sich eine Erklärung, wie man diese
      MIDI-Dateien in lesbare Noten umwandeln kann.

   b) Etliche legale Originale gibt es auch kostenfrei zum Selberdrucken
      im Internet. Ein guter Einstiegspunkt ist hierbei das dem Gedenken
      an Werner Icking, der auch an dieser FAQ mitwirkte, gewidmete
      Archiv unter http://icking-music-archive.sunsite.dk/, welches auch
      einige weitere Verweise, z.B. zu "nordischer" Musik,
      Blockflötenmusik oder Choralmusik, enthält.

   c) Die Website http://www.musikdatenbank.de/ bietet eine Art
      Flohmarkt für alle möglichen (musikalischen) Zwecke, so auch zum
      Anbieten und Suchen von Noten, an (vgl. Abschnitt 3.5.3).

   d) Die Newsgroup de.rec.musik.recherche dient nicht nur der Suche
      nach Songtiteln bzw. -texten (vgl. Abschnitt 3.4.4), sondern auch
      der Recherche nach Notationen dieser Musikstücke. Es bietet sich
      allerdings an, zunächst die hier genannten Anlaufstellen zu
      befragen.

   e) Für Gitarristen gibt es zusätzlich die Möglichkeit, nach
      Tabulaturen (=Tabs) zu suchen. Solche Tabs liegen für gewöhnlich
      in Textform vor. In der Gruppe de.rec.musik.recherche kann auch
      nach solchen Notationen gesucht werden. In der entsprechenden FAQ
      ist unter http://www.sockenseite.de/recherche-faq.html#Gitarre
      auch eine kleine Liste mit diversen Tabs-Archiven und passenden
      Suchmaschinen. Desweiteren steht mit alt.guitar.tab eine passende
      Newsgroup im englischsprachigen Usenet zur Verfügung.

   f) Auch Tabulaturen für Baß und Schlagzeuge sind im Netz zu finden.
      Unter http://www.sockenseite.de/recherche-faq.html#Schlagzeug bzw.
      http://www.sockenseite.de/recherche-faq.html#Bass finden sich ein
      paar Anlaufstellen.

   g) Wer nach Kinderliedern sucht, wird bei http://ingeb.org/ fündig
      werden.

   Als hilfreich könnte sich auch die Recherche in den von Yahoo! unter
   http://dir.yahoo.com/Entertainment/Music/Lyrics_and_Notation/
   angegebenen Seiten erweisen.

   3.4.4 Wo finde ich Songtexte?

   Im deutschsprachigen Usenet gibt es eine spezielle Gruppe für die
   Recherche nach Songtexten bzw. den zu einem bestimmten Text passenden
   Songtiteln. In de.rec.musik.recherche sollten solche Fragen Gehör
   (und Antworten) finden. Ratschläge zur Nutzung dieses Forums gibt es
   unter http://www.sockenseite.de/recherche-faq.html. Dort finden sich auch
   viele hilfreiche Tips zur selbständigen Suche.

   Desweiteren steht mit alt.music.lyrics eine englischsprachige
   Newsgroup zur Verfügung, deren FAQ unter der Adresse
   http://www.geocities.com/SunsetStrip/Balcony/9150/amlfaq.html zu
   finden ist.

   3.4.5 Wie identifiziere ich unbekannte Songs?

   Bei Fragen nach der Identifikation eines Songs ist es generell
   ratsam, den eigenen Anfragen möglichst präzise Informationen auf den
   Weg zu geben. So hilft es zu wissen, ob ein Mann oder eine Frau
   singt, welcher Musikrichtung das Stück zuzuordnen ist und wie alt es
   ungefähr sein dürfte. Natürlich sind auch Textzeilen immer hilfreich,
   wenn es darum geht, einen Song zu erkennen. Geeignete Anlaufstelle
   für solche Anfragen sollte die Gruppe de.rec.musik.recherche sein
   (siehe Abschnitt 3.4.4).

   Unter http://www.musicline.de/de/melodiesuche befindet sich übrigens
   eine in Zusammenarbeit von musicline.de und dem Fraunhofer Institut
   für Integrierte Schaltungen entwickelte Melodie-Suchmaschine.

   Sollte es sich um ein in der Werbung vorkommendes Stück handeln, gibt
   es weitere Hilfen. Unter http://www.werbesongliste.de/ ist eine
   umfassende Übersicht zu finden, welche mit Hilfe der Newsgroup
   de.alt.fan.konsumterror erstellt und ständig erweitert wird. Dazu
   bietet auch http://www.sockenseite.de/recherche-faq.html#4.2 eine
   kurze Übersicht an. Sollten beide Wege fehlschlagen, erklärt
   http://www.werbesongliste.de/kannmirdennwirklichkeinerhelfen.html,
   wie man sonst noch verfahren könnte.

   3.4.6 Wie identifiziere ich klassische Musik?

   Durch Beschreibung des relativen Melodieverlaufs (auf, ab, gleich)
   lassen sich viele Stücke klassischer Musik z.B. hier identifizieren:

   - http://www.themefinder.org/
   - http://tuneserver.de/
   - http://www.name-this-tune.com/?L=2

   Unter http://www.sengpielaudio.com/VonWemIstDasMusikstueck.pdf gibt
   es übrigens eine Erklärung des bei http://www.name-this-tune.com/
   benutzten Parsons-Code und einige weitere Recherche-Tips.

   3.4.7 Gibt es eine Datenbank aller erschienenen CDs?

   Nein. Die Compact Disc Data Base, die unter http://www.cddb.com/ bzw.
   neuerdings unter http://www.gracenote.com/ zu erreichen ist, bietet
   aber ein sehr umfangreiches und mit Hilfe der Anwender, die es stets
   mit neuen Einträgen versorgen, stetig anwachsendes Archiv.

   Die Datenbank von Gracenote kann mittels einer recht komfortablen
   Oberfläche dazu genutzt werden, mittels Songtitel, Albumtitel oder
   Interpreten an die weiteren Daten zu den jeweiligen CDs zu gelangen.
   Somit ist es z.B. möglich, auch mit bloßen Auszügen des Titels zu
   recherchieren, wie der Song vollständig heißt, wer ihn wann
   veröffentlicht hat und auf welcher CD er zu haben ist, sowie die
   komplette Playlist einer CD herauszufinden.

   Zudem kann Gracenote dazu genutzt werden, um mittels der ermittelten
   Disc-ID die Identität einer CD zu bestimmen, wie es z.B. Programme
   wie WinAmp tun. Mit dieser Funktion lassen sich Daten wie der Titel,
   der Interpret und auch die Playlist ermitteln. Einige etwas
   ausführlichere Erklärungen über diese Funktion bietet Gracenote unter
   http://www.cddb.com/FAQs.html an.

   Ursprünglich war das Archiv von Gracenote ein freies Projekt, wurde
   aber von der Firma Escient aufgekauft. Weil gewisse Passagen der
   Lizenzrichtlinien zur Verwendung dieser Technik verändert wurden,
   befürcheten einige Nutzer bereits die nunmehr immer deutlicher
   werdende Kommerzialisierung des Projektes und etablierten mit freedb
   eine Alternative.

   Dieses Archiv ist weiterhin vollkommen frei nutzbar und kann unter
   http://www.freedb.org/ erreicht werden. Zwar umfaßt dieses Archiv
   (noch) nicht so viele Einträge wie Gracenote, ist aber zum einen auf
   Open Source ausgelegt und kann zum anderen vollständig zur lokalen
   Nutzung heruntergeladen werden. Aber auch eine webbasierte Suche ist
   mit freedb möglich: Bei http://www.freedb.org/freedb_search.php gibt
   es ein entsprechendes Suchformular.

   Eine informative FAQ bietet http://www.freedb.de/faq.html an, und
   http://www.freedb.org/cgi-bin/ib3/ikonboard.cgi wartet mit einem
   passenden Diskussionsforum auf. Da die FreeDB zugrunde liegende
   Software ein Open-Source-Projekt ist, können interessierte Nutzer
   sich bei http://sourceforge.net/projects/freedb/ über den aktuellen
   Stand informieren.

   Ein großer Pluspunkt der beiden Archive besteht darin, daß jeder
   mithelfen kann, das jeweilige Archiv zu vervollständigen. So ist
   Gracenote zwar das derzeit wohl umfangreichste öffentlich zugängliche
   Angebot, bleibt aber dennoch weit davon entfernt, wirklich
   vollständig zu sein. Die rigiden Lizenzrichtlinien, die u.a. die
   ausschließliche Nutzung dieses Archivs vorgeben und weitere Bedenken,
   die eine vollständige Kommerzialisierung der Datenbank befürchten,
   hinterlassen einen etwas bitteren Beigeschmack.

   In diesen Zusammenhang als äußerst interessanter Lesestoff dürfte
   sich ein Artikel aus der Washington Post erweisen, der unter
   http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A44112-2001Feb22.html
   zu finden ist.

   Desweiteren bietet http://www.musicline.de/ ein Archiv aller derzeit
   in Deutschland lieferbaren Tonträger. Dieses Projekt, das aus der
   Music Info Disc (vgl. Abschnitt 3.1.3) hervorgegangen ist, kann über
   das Suchformular unter http://www.musicline.de/de/prosearch abgefragt
   werden.

   Als letzte Alternative wäre noch http://www.allmusic.com/ zu nennen,
   welches ebenso über ein recht umfangreiches Archiv mit den Fakten und
   Daten zu erschienenen Alben verfügt (vgl. auch Abschnitt 3.4.1). Ein
   direkter Zugriff über CD-Player oder andere Wiedergabeprogramme ist
   aber hier nicht möglich.

   3.4.8 Wo finde ich Coverscans für ein bestimmtes Album?

   In der Regel, nämlich nachdem man das Cover des gewünschten Albums
   selber eingescannt hat, auf der eigenen Festplatte.

   Bei noch erhältlichen Alben kann man über diverse Online-CD-Händler
   wie http://www.jpc.com/ oder http://www.amazon.de/music (vgl. auch
   Abschnitt 3.5.1) an solche Scans kommen. Spezialisiert auf solche

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