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<2002-12-25> FAQ fuer de.alt.music.lyrics |
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ist.
m) Waltzing Matilda
Die inoffizielle australische Nationalhymne "Waltzing Matilda", die
unter http://www.matildacentre.com.au/song2.htm zu findet ist, wurde
1895 von Andrew Barton "Banjo" Paterson verfaßt, und seitdem von
Künstlern wie Jimmie Rodgers, Slim Dusty oder den Seekers gespielt
wurde. Unter http://www.waltzingmatilda.com/ findet sich ein ganzes
Archiv mit Hintergrundinformationen zu diesem Song. Auch unter
http://www.hamilton.net.au/matilda.html gibt es jede Menge Details zu
entdecken. http://www.urbanlegends.com/songs/waltzing_matilda.html
räumt mit einigen Vorurteilen und Gerüchten auf, die um den Song
gestrickt wurden.
Hierzulande vermutlich bekannter ist aber die Variante von Tom Waits,
der sich nur den Refrain "auslieh" und daraus seine ganz eigene
Fassung unter dem Titel "Tom Traubert's blues (Waltzing Matilda)"
bastelte. Zum Hit machte Rod Stewart diesen Song, dessen Text unter
http://www.ripcat.free-online.co.uk/waitshtml/tomtraubertsblueslyrics.htm
zu finden ist. Einen Interpretationsansatz zu Waits' Song von 1975
bietet http://www.keeslau.com/TomWaitsSupplement/Extras/waltzingmatilda.htm
an.
Desweiteren gibt es noch einen weiteren Anti-Kriegssong namens "The
band played 'Waltzing Matilda'", den der Schotte Eric Bogle verfaßte
und in Versionen der Pogues, der Dubliners, June Tabor, Makem &
Clancy oder John McDermott zu finden ist. Den entsprechenden Text
gibt's unter http://www.celtic-lyrics.com/lyrics.php?ID=36 zu finden.
n) Bobby Brown
"Hey there, people, I'm Bobby Brown / They say I'm the cutest boy in
town". So beginnt einer der kontroversesten Songs der an Kontroversen
nicht armen Karriere von Frank Zappa. Vom Album "Sheik Yerbouti"
stammend sorgte dieses recht alberne und Stück über Vergewaltigung,
S&M-Spielchen und homosexuelle Erfahrungen, dessen Text, der unter
http://www.davemcnally.com/lyrics/FrankZappa/BobbyBrown.asp zu
erhalten ist, man keineswegs auf die Goldwaage legen sollte, für
Zappas wohl kommerziell größten Erfolg.
Unter http://home.t-online.de/home/volker.poehls/bobby4.htm findet
man eine nicht wirklich zutreffende Übersetzung dieses voller
Anspielungen steckenden Stückes. Übrigens gibt es einige Unklarheiten
bezüglich des Titels. Ob nun "Bobby Brown" oder "Bobby Brown goes
down" der korrekte Titel ist, erklärt die Frank-Zappa-FAQ unter
http://www.science.uva.nl/~robbert/zappa/faq/main/main-3.html#ss3.21.
o) Hail, hail, rock'n'roll
Anfang der Neuziger kehrte Garland Jeffreys ("Matador") mit einer
groovelastigen Hymne an den guten, alten Rock'n'Roll in die Charts
zurück. Obwohl der Song trotz seiner Widmung kaum rockige Elemente
aufwies, sondern eher von einem kühlen Funkbeat getragen wurde,
geriet "Hail, hail, rock'n'roll" zu einem massiven Hit. Als besonders
prägnant erwies sich die Aufzählung einiger der alten Helden: "Little
Richard, Chuck Berry, Bo Diddley, Fats Domino / Here come Elvis, Gene
Vincent, Buddy Holly and Jerry Lee" wurden hier verewigt. Den Text
dieses Songs vom Album "Don't call me Buckwheat" gibt es unter
http://www.musiclinks.nl/songteksten/Garland_Jeffreys/5993.html zu
bewundern.
p) Hey Matthew
1987 kam ein kleiner Junge namens Matthew zu unverhofftem Popruhm.
Seine Lieblingsfernsehserien ("I see the A-Team") und Berufswünsche
("I want to be your friend") wurden von einem sanft elektronischem
Reggaerhythmus unterlegt und stürmten alsbald die Charts. Zusätzlich
zum Songtext von Karel Fialkas "Hey Matthew" gibt es auf
http://www.birkenfeld-online.net/kleinigkeiten/matthew.html ein paar
Erläuterungen zu den genannten TV-Serien. Ein Foto von Fialka mit
Matthew (im Spiderman-Outfit) findet man neben ein paar weiteren
Informationen unter http://www.essential-eighties.net/flist2.htm.
q) "I said a hip hop, the hippie, the hippie"
Was Ende der Siebziger noch als winziges Insiderphänomen galt, hat
sich mittlerweile zu einer der wichtigsten Stilarten der populären
Musik gemausert: Rap bzw. HipHop. Letzteren Namen bekam dieser Stil
nicht zuletzt durch den ersten Titel, der sich Ende der Siebziger in
den Charts plazieren konnte. "Rapper's delight" von der Sugarhill
Gang, das primär auf dem Baßlauf von "Good times" von Chic beruhte,
Gang war zwar mehr Disco als Rap, brachte aber nicht nur aufgrund der
legendären und oft zitierten Zeilen ...
| I said a hip hop, the hippie, the hippie
| To the hip hip hop, and you don't stop to rock it
| To the bang bang boogie, say up jumped the boogie
| To the rhythm of the boogie, the beat
... HipHop in (fast) aller Munde. Der komplette Text dieses Songs ist
unter http://www.angelfire.com/sk/oldskool/shg.txt zu finden. Eine
kleine Geschichte über ihre Interpreten mit Hörbeispielen bietet
http://www.addict.com/html/hifi/Reviews/44.1kHz/COMPILATION/The_Sugar_Hill_Records_Story.html
an.
Wie bei einem derart stilprägendem Song wie "Rapper's delight" zu
erwarten, gibt es natürlich auch hier mehrere Variationen dieses
Stückes. So existiert von einer Truppe namens GLS United, die aus
Manfred Sexauer, Frank Laufenberg und Thomas Gottschalk bestanden,
mit "Rapper's deutsch" eine eingedeutschte Fassung.
Derzeit macht eine sehr freie Variante die Hitparaden unsicher. Las
Ketchup geben in "Aserejé (The Ketchup song)" eine vernuschelte Form
zum Besten. Wie <2002-09-01.051500.daml.15@news.kh80.de> erklärt,
handelt eben jener Song von einem gewissen Diego, dessen erklärtes
Lieblingslied das Orginal der Sugarhill Gang sei, der entsprechend
dessen Englischfähigkeiten etwas verballhornt wird, wie der unter
http://www.azlyrics.com/lyrics/lasketchup/aserejspanish.html zu
findende Songtext zeigt.
"Rapper's delight" selber beruht übrigens primär auf dem Baßlauf von
Chics "Good times", komponiert von Nile Rodgers und Bernie Edwards,
dessen Lyrics bei http://www.musiclinks.nl/songteksten/Chic/7646.html
auftauchen. "Good times" gilt als beinahe prototypischer Discosong
der späten Siebziger und wurde gleich im Dutzend abgekupfert,
gecovert oder gesamplet, wie sich z.B. in der Zusammenfassung unter
http://www.superseventies.com/sw_goodtimes.html nachlesen läßt.
r) "Give me a ticket for an aeroplane"
Mit diesen Zeilen beginnt der Klassiker "The letter" von den Box
Tops, an dem sich auch schon Größen wie Joe Cocker, die Beach Boys,
die Tremeloes, die Shadows, Bachmann-Turner-Overdrive, Al Green, Amii
Stewart und Eva Cassidy versucht haben. In jüngerer Zeit bekannt
wurde der Song aber vor allem durch seine Verwendung im Film
"Sonnenallee", wo er in einer Fassung von Dynamo 5 zu hören ist. Den
Text hat http://www.nanuq.com/ashleigh/lyrics/t/the_letter.html zu
bieten.
5. Umgangsformen
Im Usenet gibt es im Gegensatz zum Internet Relay Chat (IRC) und zum
Internet, die beide gerne mit dem Hauch der Anarchie versehen werden,
gewisse Regeln und Umgangsformen. Es soll hier nicht der Wortlaut
dieser Konventionen wiedergegeben werden, sondern in wichtigen
Punkten darauf hingewiesen werden.
Wer neu im Medium Usenet ist, dem seien diese Empfehlungen
besonders ans Herz gelegt, aber auch "alten Hasen" schadet es
bestimmt nicht, sich diese Abschnitte einmal durchzulesen.
a) Zur Netiquette
Die "Netiquette fuer de.*", welche mit weiteren nützlichen
Informationen regelmäßig in der Gruppe de.newusers.infos gepostet
wird, gibt einige hilfreiche Ratschläge zum gemeinsamen Miteinander.
In der de.*-Hierarchie ist die Anwendung der Netiquette allgemeiner
Konsenz und gilt als höflich.
Allerdings beschränkt sich de.newusers.infos nicht allein auf die
Netiquette, sondern bietet weitere Hinweise, die die Nutzung des
Usenets ungemein erleichtern. Man braucht übrigens keine Angst vor
Informationsüberflutung zu haben, da in de.newusers.infos lediglich
15 Artikel vorliegen, die regelmäßig gepostet werden.
b) Einige Regeln
Ein paar als besonders hilfreich zu bezeichnende Empfehlungen sollen
hier erwähnt werden.
- Höflichkeit!
Das Usenet ist keine Dienstleistungsgesellschaft. Die Regulars
dieser Gruppe schreiben hier in ihrer Freizeit. Es sollte
deswegen nicht das Gefühl aufkommen, daß das Beantworten der
eigenen Fragen eine Selbstverständlichkeit wäre. Ein paar warme
Worte zu einer Nachfrage zu schreiben, hat noch niemandem
geschadet. Dementsprechend freundlich sollten die eigenen Fragen
auch gestellt werden, denn je freundlicher man fragt, desto
bereitwilliger wird geantwortet.
Die Frage nur im Betreff zu stellen, wird als unhöflich angesehen,
auch wenn das empfohlene Tagging dafür benutzt wird (vgl. die
Abschnitte 2 b) und 2 d)). Auch in dieser Newsgroup antworten
Menschen auf die Fragen, keine Automaten, Bots oder Reflektoren,
die dazu programmiert wurden. Diese Menschen mögen es, wenn man
sie um etwas bittet.
Das Posten von reinen Lyrics-Wunschzetteln ohne weitere Worte
ist denjenigen gegenüber, die auf dieses Posting antworten
sollen, unfreundlich. Es wird zudem _dringend_ davon abgeraten,
den Regulars per Mail irgendwelche Lyrics-Wünsche zu schicken.
Die Gruppe und ihre Regulars sind nicht dazu da, irgendwem die
Arbeit abzunehmen. In dieser FAQ finden sich geeignete Hinweise,
wie man auch selber zu dem gesuchten Text kommt (vgl. Abschnitt 3).
Viele Songs finden sich so in weniger als einer Viertelstunde.
Die Bitte, auf hier gestellte Fragen ausschließlich per E-Mail zu
antworten, ist im Usenet übrigens nicht gerne gesehen, da gerade
dieses Medium vom Mitmachen lebt. Vielleicht ist die Antwort ja
auch für andere interessant. Wer hier eine Frage stellt, soll die
Antwort also auch hier lesen.
Dankesbekundungen sollten allerdings per E-Mail geschehen, denn
diese gehen eigentlich nur den Fragesteller und den Antwortgeber
etwas an. Hierzu ist es aber notwendig, daß die vom Poster
angegebene E-Mail-Adresse auch stimmt (vgl. auch
http://www.gerlo.de/falsche-email-adressen.html).
Alternativ kann schon in der Frage im Voraus für die baldige
Beantwortung gedankt werden. TIA (=Thanks in advance, also Danke
im Voraus) ist die dafür übliche Abkürzung (vgl. die Akronyme-FAQ
unter http://akronyme.not-for-mail.de/).
Persönliche Beleidigungen (sog. 'Flames') sind übrigens absolut
unangebracht und bringen keine Diskussion weiter. Wer Wert auf
solche Kleinkriege legt, sollte lieber nach de.alt.flame umziehen
oder - noch besser - das Usenet meiden (vgl.
http://home.wtal.de/kender/ways.html#beleidige).
Zu guter Letzt wird die Verwendung eine Realnamens (d.h. jeweils
eines echten Vor- und Nachnamens) im deutschsprachigen Usenet als
höflich angesehen und gilt als Voraussetzung dafür, ernstgenommen
zu werden. (vgl. http://www.sockenseite.de/usenet/Realname-FAQ.html).
Die Angabe des echten Namens erhöht also die Chance auf kompetente
und hilfreiche Antworten.
Weitere Thesen zum Thema Höflichkeit im Usenet sind unter
http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/hoeflichkeit zu finden.
- Eine Weile mitlesen!
Es gibt im Usenet eine allgemeingültige Faustregel: Man sollte
immer erst eine Weile in einer Gruppe mitlesen, bevor man selber
mit dem Posten beginnt. Einige Fragen werden sicherlich häufiger
gestellt, so daß möglicherweise schon zum eigenen Problem etwas
gepostet wurde.
Nichts nervt die Regulars mehr, als ständig mit den gleichen Fragen
gelöchert zu werden (siehe Abschnitt 4). Die dort genannten Stücke
sind schon oft genug abgehandelt worden. Geeignete Anlaufstellen zu
den fraglichen Songs finden sich hier, um weitere Diskussionen zu
vermeiden.
- Sinnvoll zitieren!
Man sollte diese Zitate auf die Stellen kürzen, auf die man
tatsächlich antwortet und seine Antwort dann _unter_ den
Textabschnitt setzen, auf den man sich bezieht. Besonders
ungern gesehen sind TOFUs (Text oben, Fullquote unten), bei
denen die Antwort über den komplett zitiertem Text geschrieben
wurde. Solche Zitate blähen den Nachrichtentext unnötig auf (vgl.
http://home.wtal.de/kender/ways.html#quote).
Ausführlichere Einführungen zum sinnvollen Zitieren im Usenet
finden sich unter http://learn.to/quote/ und http://got.to/quote.
- Kein HTML, sondern reinen Text verwenden!
Manche Newsreader können zwar Artikel im Format 'HTML' senden
und darstellen, aber es gibt viele Newsreader, die Probleme
bei dieser Darstellung haben. Daher sollte vom Posten in HTML
abgesehen werden. Zudem bläht dieses Format die Nachricht nur
unnötig auf das zwei- bis dreifache der eigentlichen Nachricht
auf, ohne einen einzigen Buchstaben mehr an Information zu
geben.
- Bitte keine Dateien anhängen!
Die Texte sollten zudem nicht als Dateianhang (z.B. als Textdatei
oder gar als sicherheitsbedenkliches Worddokument) gepostet werden,
da solche Attachments (=Dateianhänge) die eigentliche Nachricht
unnötig aufblähen. Zudem kann bei proprietären Dateiformaten wie
dem von Word (DOC) nicht davon ausgegangen werden, daß jeder die
Möglichkeit hat, dieses Format auch darstellen zu lassen (vgl.
http://www.subotnik.net/misc/doc.html).
Ein weiterer Nachteil von derartig angehängtem Text ist, daß der
darin enthaltene Text nicht unbedingt bei einer Recherche (im
eigenen Newsreader oder bei Google (vgl. Abschnitt 3 a)) eingesehen
werden kann. Nur im eigentlichen Nachrichtentext enthaltene Lyrics
können also auch später noch mit Sicherheit komfortabel durchsucht
werden.
Auch das Posten von Musikdateien z.B. als Wave-, MP3- oder MIDI-
File sollte dringend verzichtet werden (vgl. Abschnitt 2 e)), da
sie eine unnötige Netzbelastung darstellen. Ein Verweis auf im Netz
bereit stehende Dateien (möglichst mit genauem URL) wäre hier auf
jeden Fall vorzuziehen.
Desweiteren sollte vorausgesetzt werden können, daß man den
verwendeten Newsreader, also das Programm, mit dem man
Nachrichten liest und schreibt, beherrschen kann, um Fehler
zu vermeiden. Eine recht ausführliche Hilfe dazu gibt es
unter http://www.cgarbers.de/newsreaderFAQ.txt.
Weitere Hinweise über die empfohlene Form der Postings stehen
übrigens in den Abschnitten 2 b) und 2 d).
c) Links zur Netiquette
Geballte Informationen zur Netiquette und zum Usenet gibt es
hier:
- news:de.newusers.infos (Infos für neue User)
- news:de.newusers.questions (Anlaufstelle für neue User)
- http://www.usenet-abc.de/ (Das Usenet-ABC)
- http://got.to/quote (Wie zitiere ich richtig?)
- http://www.rumil.de/faq/leitfaden.html
(Leitfaden für das Verhalten im Netz)
- http://www.volker-gringmuth.de/usenet/rules.htm
(Regeln im Usenet)
- http://www.thomas-weinbrenner.de/usenet/doc/de-gruppen-finden.html
(Welche Gruppe wofür?)
- http://akronyme.not-for-mail.de/ (Akronyme-FAQ)
- http://www.gerlo.de/falsche-email-adressen.html
(FAQ zu gefälschten E-Mail-Adressen)
- http://home.wtal.de/kender/ways.html
(Sechs Wege, sich im Usenet unbeliebt zu machen)
- http://www.wortrei.ch/usenet/netzkultur/mitmach-faq.php
(Usenet aktiv mitgestalten)
- http://www.sockenseite.de/usenet/
(Weitere Quellen zum Usenet)
Einige Artikel aus de.newusers.infos im direkten Zugriff:
- http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/netiquette (Netiquette)
- http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/erste-schritte
(Erste Schritte im Usenet)
- http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/hoeflichkeit
(Sieben Thesen zur Höflichkeit im Usenet)
- http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/erst-lesen-dann-schreiben
(Erst lesen, dann schreiben)
- http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/warum-regeln
(Warum soll ich mich an die Regeln halten?)
Nützliche Informationen zur Verwendung der gängigen Newsreader,
die jeder kennen sollte, um formale Fehler in den eigenen
Nachrichten zu vermeiden:
- http://www.cgarbers.de/newsreaderFAQ.txt
(Allgemeine Newsreader-FAQ)
- http://oe-faq.de/ (FAQ zu Outlook Express)
- http://home.t-online.de/home/peter.dobler/netscape.htm
(FAQ zum Netscape Messenger)
- http://www.westfalen.de/paefken/forteagent/
(FAQ zum Forté Agent)
d) Hinweis
Diese Ratschläge sollen niemanden abschrecken, sich in dieser
Gruppe zu beteiligen. Die Netiquette ist eine Empfehlung und
kein "Gesetz". Niemand _muß_ sich danach richten. Trotzdem ist
es hilfreich und vor allem sinnvoll, diese Empfehlungen ernst
zu nehmen. In weiten Teilen des Netzes wird nämlich das
Einhalten der Netiquette als höflich angesehen und wer will
schon absichtlich als unhöflich erscheinen? :-)
6. Weitere Informationen
a) Verfügbarkeit
Dieser Text ist in seiner aktuellen Version als HTML-Datei unter
http://www.sockenseite.de/daml-faq.html und als Textversion unter
http://www.sockenseite.de/daml-faq.txt abzurufen.
Der Text wird einmal monatlich in de.answers, de.alt.music.lyrics
und news.answers gepostet.
b) Verbesserungsvorschläge und Nachfragen
Wer weitere Anmerkungen zu dieser FAQ zu machen hat, soll sich
nicht scheuen, sich beim Autor zu melden. Konstruktive Mithilfe
ist immer gefragt. Zur Diskussion und weiteren Ausarbeitung der
"musikalischen" FAQ-Listen ist eine Mailing-Liste eingerichtet
worden. Abonniert werden kann diese Liste unter der Adresse
music-faq-subscribe@egroups.de. Ihre Hauptseite ist unter
http://www.egroups.de/group/music-faq abzurufen.
Natürlich sind auch Anmerkungen per E-Mail direkt an den Autoren
erwünscht, solange sie konstruktiv sind. Flames bitte direkt nach
de.test senden.
Zudem bittet der Autor darum, daß inhaltliche Fragen zum Thema,
soweit sie nicht vom Text abgedeckt werden, nicht an ihn, sondern an
die entsprechende Newsgroup gestellt werden. Der Autor ist keine
Supporthotline.
c) Danksagung
Der Autor bedankt sich für die Mithilfe in Form von Korrekturen,
Hinweisen, Anregungen und sonstigen Ratschlägen bei:
- Felix Pütsch ,
- Georg Jähnig ,
- Sebastian Nebel ,
- Jakob Lenfers ,
- Boris 'pi' Piwinger <3.14@piology.org>,
- Eva Stefek ,
- Doris Bachler ,
- Armin Linder ,
- Thomas Hog ,
- Herbert Pressler ,
- Rocco Dotschkal ,
- Claus Reibenstein ,
- Andreas Loch ,
- Arne 'Timwi' Heizmann ,
- Thomas Wagner ,
- Henrik Baartz ,
- Volker Borst ,
- Sascha Ploss ,
- Michael Zwernemann ,
- Markus Wamser ,
- Thomas Hnat und
- Dirk Reiche
sowie natürlich bei den edlen Spendern der "Best lines".
d) Urheberrechtshinweise
Der Autor dieser FAQ ist nur für den Inhalt dieses Textes, nicht
aber für den der in diesem Text angegebenen fremden Seiten
verantwortlich. Sollten auf diesen Seiten rechtlich problematische
Inhalte dargestellt werden, fällt dies nicht in die Verantwortung
des Autoren dieses Textes, der diese Inhalte weder verfaßt noch
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»Socke«
--
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Allgemeine Musiknewsgruppen-FAQ: http://www.sockenseite.de/music-faq.html
FAQ für de.alt.music.lyrics: http://www.sockenseite.de/daml-faq.html
Datentausch-Mini-FAQ: http://www.sockenseite.de/datentausch-minifaq.html
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